Lucki Maurer rockt mit seiner Band das Wacken Open Air 2025

| War noch was…? War noch was…?

Dass er mehr kann als Wagyu, Weißwurst und Wild, beweist Koch Lucki Maurer nicht nur regelmäßig am Herd, sondern bald auch auf der ganz großen Festivalbühne: Mit seiner Metal-Band Seasons in Black steht der gebürtige Oberpfälzer beim legendären Wacken Open Air 2025 auf dem Line-up – zwischen Weltstars wie Guns N' Roses, Machine Head und Within Temptation.

Wir flippen aus… ein Traum wird wahr!“, schrieb Maurer vor wenigen Wochen euphorisch auf Instagram. Die Nachricht schlug ein wie ein Donnerhall: Seasons in Black, seit Jahrzehnten fester Bestandteil der süddeutschen Metal-Szene, wird vom 30. Juli bis 2. August in Wacken aufspielen – beim wohl berühmtesten Metal-Festival der Welt. Für Maurer und seine Band ist es ein Meilenstein in einer langen gemeinsamen Reise.

Seasons in Black existiert seit mehreren Jahrzehnten und hat sich in der süddeutschen Metal-Szene etabliert. Die Band, deren Mitglieder seit rund 30 Jahren gemeinsam Musik machen, veröffentlichte zuletzt mehrere Alben und war auf verschiedenen kleineren Festivals zu sehen. Der Auftritt in Wacken markiert einen Höhepunkt in der Bandgeschichte.

Maurer, der als Gastronom, Fernsehkoch und Buchautor einem breiten Publikum bekannt ist, zeigt mit dem Engagement auf dem weltweit renommierten Metal-Festival eine weitere Facette seiner künstlerischen Tätigkeit. Auf seinem Instagram-Kanal äußerte er sich erfreut über die Ankündigung: „Ein Traum wird wahr“, so der Musiker und Koch.

Dokumentation bei MagentaTV geplant

Begleitend zum Festivalauftritt wird auf MagentaTV eine Dokumentation ausgestrahlt, die die Entstehungsgeschichte der Band, ihre aktuelle Arbeit sowie die Vorbereitung auf das Festival näher beleuchtet. Ein konkreter Sendetermin steht derzeit noch nicht fest.

Wacken Open Air mit breitem Line-up

Neben Seasons in Black sind für das Wacken Open Air 2025 unter anderem folgende Künstler angekündigt: Guns N' Roses, Papa Roach, Gojira, Machine Head, Saltatio Mortis, Apocalyptica, Saxon, Within Temptation, Dimmu Borgir, Ministry, Michael Schenker (mit einem „My Years With UFO“-Set), sowie Bands wie August Burns Red, Beyond The Black, Clawfinger, Grave Digger, Lita Ford, Tarja & Marko Hietala, Schandmaul, Walls of Jericho und viele weitere.

Das Wacken Open Air gilt als eines der weltweit größten und bedeutendsten Festivals der Metal-Szene und findet jährlich seit 1990 statt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.