Luxuriöser Traumjob: Zimmer-Service-Tester für die besten Hotels der Welt gesucht

| War noch was…? War noch was…?

Das britische Unternehmen „Velloy“ bietet aktuell den wohl „besten Job der Welt“. Die Firma aus London sucht einen Room-Service-Tester für erstklassige Hotels weltweit. Der exklusive Job bietet nicht nur die Möglichkeit, luxuriöse Unterkünfte zu testen, sondern auch ein großzügiges Gehalt und erstklassige Arbeitsbedingungen.

„Velloy“ bezeichnet sich selbst als „exklusiver privater Reiseclub mit Insiderinformationen, Tipps und Reiseideen“. Für diesen Exklusiv-Club sucht das Unternehmen nun nach einem „Luxury Room Service Reviewer“, der die Hotelangebote verschiedener Luxus-Hotels testet, auswertet und anschließend für den Blog und die eigene App zusammenfasset. Von dem Luxus-Tester wird erwartet, mindestens viermal im Monat in erstklassigen Hotels zu übernachten, den Zimmerservice zu testen und detaillierte Berichte zu verfassen. Dazu gehören Bewertungen der Serviceeffizienz, der kulinarischen Vielfalt sowie des Preis-Leistungs-Verhältnisses.

Und das Beste: der „Luxury Room Service Reviewer“ muss noch nicht mal alleine verreisen. Laut „Welt“ übernimmt „Velloy“ sogar die Kosten für eine Begleitperson, und die beinhalten sogar die Anreise in der First-Class. Dazu gibt es Spesen für Essen und Trinken und sogar ein Taschengeld für den gesamten Aufenthalt. Zusätzlich zahlt das Unternehmen ein Jahresgehalt von mehr als 58.000 Euro.

Interessenten können sich noch bis zum 9. Mai bewerben. Voraussetzungen: „Liebe fürs Essen, Reisen und die schönen Dinge im Leben“. Bewerber müssen außerdem über einen gültigen internationalen Reisepass und exzellente Englischkenntnisse verfügen.


 

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 55-Jährigen wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Betrugs erhoben. Der Mann soll mehr als ein Jahr in einem Berliner Hotel gewohnt und Kosten von über 100.000 Euro nicht bezahlt haben.

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Restaurant-Chef in Hamburg im Februar ist ein 36-jähriger Verdächtiger in der Türkei festgenommen worden. Das bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.