Mann pinkelt in Flugzeug auf Frau: Vier Monate Flugverbot

| War noch was…? War noch was…?

Nachdem ein Mann in einem Air-India-Flugzeug auf eine Mitreisende uriniert haben soll, hat die Fluggesellschaft ihm nun ein viermonatiges Flugverbot erteilt. Dies berichtete die indische Nachrichtenagentur ANI unter Berufung auf einen Airlinemitarbeiter am Donnerstag. Der Fall hat in den indischen Medien und in sozialen Netzwerken für viele entsetzte Reaktionen gesorgt und Air India wurde vorgeworfen, nicht schnell genug gehandelt zu haben.

Ende November soll der betrunkene Mann während eines Fluges von New York nach Delhi in der Businessclass auf eine ältere Frau uriniert haben. Eine entsprechende Anzeige sei bei der Polizei Wochen später erstattet worden, berichteten örtliche Medien. Die Frau habe demnach gesagt, dass ihre Kleider, Schuhe und das Gepäck von Urin durchnässt gewesen seien. Das Kabinenpersonal habe ihr einen Airline-Schlafanzug und Socken gegeben und als alternativen Sitzplatz habe sie statt einem freien Platz in der ersten Klasse einen kleineren Crew-Sitzplatz erhalten.

Der Arbeitgeber des Mannes hatte ihn nach eigenen Angaben wegen des Vorfalls entlassen. Auch wurde er später von der Polizei in Bengaluru festgenommen. Von Air India hieß es damals, dass es eine interne Untersuchung gebe, das betroffene Kabinenpersonal derzeit nicht im Dienstplan berücksichtigt würde und auch die Richtlinien zum Alkoholverkauf an Bord überprüft würden. Sie hätten der Frau zudem den Ticketpreis zurückerstattet. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab Juni zeigt das rock’n’popmuseum einen Nachbau von Udos legendärem Hotelzimmer. Anlass ist der 80. Geburtstag des Künstlers, der seit Jahrzehnten an der Alster lebt - aber im Münsterland aufwuchs.

Der Fachbereich „Tourismus & Hospitality“ der IST-Hochschule für Management stellt seine drei Bachelorstudiengänge in neuen Podcasts vor. Jessica Levers und Simon Kellerhoff führen im Gespräch durch die inhaltliche Ausgestaltung der Studiengänge und den Studienverlauf.

Er führte das Team, das die Kinder der Unternehmerin Christina Block entführt haben soll. Doch zuvor will der Zeuge einen Versuch für eine gütliche Einigung zwischen den Eltern unternommen haben.

Er führte das Team, das die Kinder der Hamburger Unternehmerin Christina Block aus Dänemark entführt haben soll. Im Prozess gegen die 52-Jährige sagt der israelische Unternehmer erneut als Zeuge aus.

Binnen weniger Tage werden zwei Restaurants Ziel von Reizstoff-Attacken - in verschiedenen Stadtteilen. Nun prüft die Polizei einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen.

Die AfD hat erneut Hotel-Probleme und muss deshalb die Klausurtagung ihrer Bundestagsfraktion verschieben. Das für Februar geplante Strategietreffen der AfD-Bundestagsabgeordneten kann nun erst im zweiten Quartal stattfinden. Ein Ort steht noch nicht fest.

Ist es angemessen, in Kriegs- und Krisensituationen viel Zeit auf gutes Essen zu verwenden? Ja, sagt TV-Koch Tom Franz aus Israel. Gerade dann erfülle Kochen eine wichtige Funktion.

Ein neues Serienprojekt soll die Geschichte eines Israelis und eines Palästinensers erzählen, die in Berlin zusammen ein Restaurant eröffnen. Inspiriert ist der Stoff von den befreundeten Machern des Restaurants «Kanaan» in Prenzlauer Berg.

Nach einer Wanderung in den oberbayerischen Bergen am Spitzingsee finden Gäste eines Hotels ihre Autos ramponiert vor. Waren Kühe die Täter? Ein Fall für die Justiz. Wie ging es vor Gericht aus?

Doris White, George Blue oder John Black: Im Luxushotel der Familie Block haben die mutmaßlichen Entführer unter fiktiven Farben-Namen gewohnt. Das berichtete ein früherer Angestellter, der am Empfang arbeitete, als Zeuge am 29. Prozesstag vor dem Landgericht Hamburg. Es ging auch um die verursachten Kosten.