McDonald's spendet Mahlzeiten an Israelis

| War noch was…? War noch was…?

Nach dem überraschenden Angriff der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas auf Israel hat McDonald’s offenbar tausende Mahlzeiten an die israelische Bevölkerung gespendet. Direkt nach dem Angriff sollen vor allem Soldaten kostenlos mit Essen versorgt worden sein.

Laut Business Insider schrieb das Unternehmen in einer Instagram-Story: „McDonald's spendete und spendet weiterhin zehntausende Mahlzeiten an IDF-Einheiten, die Polizei, Krankenhäuser, Bewohner in der Nähe des Gaza-Streifens und an alle Rettungskräfte. Wir spenden weiterhin täglich Tausende von Mahlzeiten an unsere Streitkräfte im ganzen Land. Zusätzlich erhalten Soldaten und Sicherheitskräfte, die in unsere Filialen kommen, 50 Prozent Rabatt.“

In einem weiteren Posting soll das Unternehmen erklärt haben, dass es fünf Restaurants ausschließlich zu dem Zweck eröffnet habe, den Sicherheitskräften Hilfe und Spenden zukommen zu lassen. Außerdem erklärte McDonald’s, dass täglich 4.000 Mahlzeiten ausgeliefert werden sollen.

Der Instagram-Account von McDonald's Israel ist inzwischen privat.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Weil ein Gast eigenmächtig zwei Rauchwarnmelder in seinem Zimmer abgeschraubt hatte, wurde am Montagabend ein Hotel in Leinfelden-Echterdingen evakuiert. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an und prüft nun die Kostenrechnung für den Verursacher.

Ab Juni zeigt das rock’n’popmuseum einen Nachbau von Udos legendärem Hotelzimmer. Anlass ist der 80. Geburtstag des Künstlers, der seit Jahrzehnten an der Alster lebt - aber im Münsterland aufwuchs.

Der Fachbereich „Tourismus & Hospitality“ der IST-Hochschule für Management stellt seine drei Bachelorstudiengänge in neuen Podcasts vor. Jessica Levers und Simon Kellerhoff führen im Gespräch durch die inhaltliche Ausgestaltung der Studiengänge und den Studienverlauf.

Er führte das Team, das die Kinder der Unternehmerin Christina Block entführt haben soll. Doch zuvor will der Zeuge einen Versuch für eine gütliche Einigung zwischen den Eltern unternommen haben.

Er führte das Team, das die Kinder der Hamburger Unternehmerin Christina Block aus Dänemark entführt haben soll. Im Prozess gegen die 52-Jährige sagt der israelische Unternehmer erneut als Zeuge aus.

Binnen weniger Tage werden zwei Restaurants Ziel von Reizstoff-Attacken - in verschiedenen Stadtteilen. Nun prüft die Polizei einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen.

Die AfD hat erneut Hotel-Probleme und muss deshalb die Klausurtagung ihrer Bundestagsfraktion verschieben. Das für Februar geplante Strategietreffen der AfD-Bundestagsabgeordneten kann nun erst im zweiten Quartal stattfinden. Ein Ort steht noch nicht fest.

Ist es angemessen, in Kriegs- und Krisensituationen viel Zeit auf gutes Essen zu verwenden? Ja, sagt TV-Koch Tom Franz aus Israel. Gerade dann erfülle Kochen eine wichtige Funktion.

Ein neues Serienprojekt soll die Geschichte eines Israelis und eines Palästinensers erzählen, die in Berlin zusammen ein Restaurant eröffnen. Inspiriert ist der Stoff von den befreundeten Machern des Restaurants «Kanaan» in Prenzlauer Berg.

Nach einer Wanderung in den oberbayerischen Bergen am Spitzingsee finden Gäste eines Hotels ihre Autos ramponiert vor. Waren Kühe die Täter? Ein Fall für die Justiz. Wie ging es vor Gericht aus?