Nach Kneipenbesuch plötzlich Geld im Hemd

| War noch was…? War noch was…?

Dass nach einem Kneipenbesuch viel Geld weg ist, dürfte oft vorkommen. Der umgekehrte Fall ist hingegen selten. Ein offenbar sehr ehrlicher Mann hat zu Hause mehrere Hundert Euro in seinem Hemd gefunden, die dort vor dem Besuch eines Lokals in der Nacht zum Sonntag im hessischen Gelnhausen noch nicht gewesen seien.

Der 24-Jährige meldete sich deshalb bei der Polizei und berichtete, dass ihm ein Unbekannter auf der Tanzfläche Geld in sein Hemd gesteckt habe. Er fand einen 20-Euro-Schein und holte an der Theke zwei Bier, bei seiner Rückkehr sei der Unbekannte aber verschwunden gewesen. 

Als er sich später zu Hause auszog, fand der 24-Jährige aber noch viel mehr Geld - insgesamt eine hohe dreistellige Summe. Da es sich um ein Versehen gehandelt haben könnte, suchte er Hilfe bei der Polizei. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.