Nach rührendem Video: Nordirischer Pub zeigt neue Weihnachtswerbung

| War noch was…? War noch was…?

Vor einem Jahr landete ein Pub in Nordirland mit seiner Weihnachtswerbung einen überraschenden Erfolg. Nun hat «Charlie's Bar» ein neues Video vor den Festtagen veröffentlicht. In dem Video liest eine ältere Frau einen Brief, den ihr verstorbener Mann hinterlassen hat.

Das Video solle daran erinnern, dass man sich während der Weihnachtszeit um die Menschen kümmern solle, die in Trauer seien, sagte Managerin Una Burns der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge.

Im vergangenen Jahr hatte das Pub ein Video produziert, das überraschend millionenfach geklickt wurde. Ein alter Mann verlässt in dem Clip mit Krückstock sein Haus, besucht einen Friedhof und betritt danach ein Pub. Als er alleine am Tisch sitzt, erlebt er einen besonderen Moment der Menschlichkeit.

Aufruf zu mehr Freundlichkeit

«Wir hätten nie gedacht, dass wir damit in den Nachrichten landen. Das ist einfach verrückt», hatte Burns von «Charlie's Bar» in der nordirischen Stadt Enniskillen damals erzählt. Das Pub warb mit dem Video dafür, auch an Weihnachten geöffnet zu haben.

Ein junges Paar entscheidet sich in dem Clip, dem fremden Mann Gesellschaft zu leisten. Sie wollten Menschen daran erinnern, freundlich zu sein, sagte Burns der Deutschen Presse-Agentur damals. «Dafür braucht es nicht viel - vielleicht ein einfaches Hallo, vielleicht ein Lächeln.»


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.