Nachhaltigkeit - Koncept-Hotels mit QR-Codes auf dem Klo

| War noch was…? War noch was…?

Nachhaltigkeit bringen die Koncept-Hotels ihren Gästen seit kurzem auf ungewöhnliche Art nahe. Überall dort, wo das Thema „Umwelt“ eine besondere Rolle spielt, leiten QR-Codes zum neuesten Nachhaltigkeitsbericht weiter, dem Fairesponsibility Report 2022. Die kleinen Informationsschnittstellen öffnen den virtuellen Weg zu Nachhaltigkeit unter anderem auf Toilettenpapier, in Abfalleimern, auf Kissen und an Kaffeemaschinen mit nachhaltigem Kaffee auf den Zimmern.

„Wir haben uns gefragt, wie wir unseren Fairesponsibility Report 2022 am umweltfreundlichsten, gleichzeitig einfach und mit Spaßfaktor in den Aufmerksamkeitsfokus unserer Gäste bringen können“, sagt Martin Stockburger, Geschäftsführer Koncept-Hotels. „Klar war, dass wir auf Papier verzichten und eine Web-Version als Alternative wählen. Doch wie sollten wir es dann schaffen, dass unsere Gäste den Einstieg in unsere Umweltthemen finden? Die Lösung: Wir bringen QR-Codes als ‚Info-Opener‘ an den Hotspots an, an denen Nachhaltigkeit besonders zum Tragen kommt.“

Koncept Hotels -Schrittweise zum großen Ziel: Klimaneutralität 2030

Im Rahmen ihres „digital.fair.local“-Konzepts unternehmen die Koncept Hotels in vielen Bereichen große Anstrengungen, ihr Nachhaltigkeitsziel der Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen. Bei der Bettwäsche etwa vertraut man auf geprüfte Baumwolle der Better Cotton Initiative (BCI). Diese unterstützt Landwirte dabei, den Baumwollertrag auch bei einem verringerten Einsatz von Pestiziden und Wasser zu steigern. Zusätzlich garantiert das EU-Ecolabel die ausschließliche Verwendung von umweltfreundlichen Fasern zur Herstellung. Für noch mehr Nachhaltigkeit sorgen Müllsäcke aus Recycling-Kunststoffen in den Abfalleimern der Badezimmer, die Koncept Hotels bei einem Öko-Start-up eigens in Auftrag gegeben hat. Das Toilettenpapier wird ausschließlich aus recycelten Sekundärfasern hergestellt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.