Otto Waalkesˊ Kunst im Taschenbergpalais

| War noch was…? War noch was…?

Vom 16. November 2025 bis zum 03. Januar 2026 präsentiert der Komiker Otto Waalkes seine Werke in einer Kunstausstellung im Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden. Die Ausstellung mit dem Titel "ORESTIEN" ist Sachsens größte Einzelausstellung des Künstlers.

Zweite Begabung in historischem Ambiente

Die Kunst von Otto Waalkes, der auch als Erfinder der Ottifanten bekannt ist, wird Gästen in der Hauskapelle des Hotels zugänglich gemacht. Waalkes absolvierte in den 1970er-Jahren ein Studium der Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, wo er die Grundlagen der Malerei erlernte.

Die Walentowski Galerien, deren Dresdner Standort sich im Erdgeschoss des Hotels befindet, veranstalten die Ausstellung. Für die Präsentation der 150 Werke wird in Abweichung von den üblichen Galeriezimmern der Walentowski Galerien die hoteleigene Kapelle genutzt.

Galerist Christoph Walentowski beschreibt die Werke des Künstlers mit den Worten: „Ottos Handschrift ist unverwechselbar. Eine einzigartige Mischung aus feinsinnigem Humor und künstlerischer Originalität. Wir freuen uns sehr darauf, ostfriesisches Flair nach Sachsen zu bringen“.

Die Unverwechselbarkeit der Gemälde von Otto Waalkes wird unter anderem durch sein Lieblingstier, das sich regelmäßig in die Bilder einschleicht und für "komische Irritationen" sorgt, bestimmt.

Öffnungszeiten und Standort

Die Ausstellung „Ottos Kunst in Dresden“ ist in der Hauskapelle im Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden, Taschenberg 3, 01067 Dresden, zu sehen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr.

Das Hotel als Kulturstandort

Das Fünf-Sterne-Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden liegt in der historischen Altstadt, nahe dem Residenzschloss, dem Dresdner Zwinger und der Semperoper, und dient somit als Ausgangspunkt zur Erkundung des kulturellen Erbes Dresdens. Das im Dresdner Barockstil errichtete Gebäude verfügt über 180 Zimmer und 31 Suiten und bietet Annehmlichkeiten wie ein Restaurant und eine Bar, ein Fitnesscenter, einen Spa-Bereich und einen Innenpool. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.