Park Inn am Alexanderplatz: Polnischer Biker besteigt 222 Stockwerke mit Fahrrad

| War noch was…? War noch was…?

Ein polnischer Extrem-Biker hat am Mittwoch seinen eigenen Guinness-Rekord gebrochen. Sechs Mal hüpfte Krystian Herba mit einem Spezialfahrrad die 37 Stockwerke des Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz in Mitte hoch, wie ein Sprecher des polnischen Fremdenverkehrsamts mitteilte. Oben angekommen ging es auf dem Rad stehend mit dem Aufzug hinunter und hüpfend wieder hoch, ohne ein einziges Mal abzusteigen. Zwei Stunden, vier Minuten und neun Sekunden und 3581 Stufen später endete die Hüpfpartie erfolgreich für den Sportler mit einer neuen Bestmarke.
 

Bereits 2016 stellte der 38-Jährige im Willis Tower im US-amerikanischen Chicago den Guinness-Rekord auf. Dort schaffte er nach Angaben von Guinness World Records 3461 Stufen in drei Stunden und 45 Sekunden. Im selben Jahr stieg er demnach auf seinem Rad im Brüsseler Atomium 119 Stufen in einer Minute auf - für das Guinness-Buch ein Schnelligkeitsrekord. Nach eigenen Angaben bestieg Herba schon 17 Wolkenkratzer in 13 Ländern mit seinem Trial Bike - einem speziellen Fahrrad ohne Federung und Sattel. Dabei will er fünfmal einen Guinness-Rekord aufgestellt haben.

Im Guinness-Buch der Rekorde werden seit 1955 Rekorde in verschiedensten Sparten verzeichnet: Von Natur über Menschen und Sport bis hin zu Wissenschaft und Technik. Die Idee hatte der Brite Sir Hugh Beaver, damaliger Geschäftsführer der irischen Guinness-Brauerei. In Deutschland gibt es das Buch seit 1963 im Handel. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.