«Prince of Wales» trinkt Bier im «Prince of Wales»

| War noch was…? War noch was…?

Ein Bier im Pub «Prince of Wales» hat sich Prinz Charles (72) gegönnt - in Großbritannien vor allem als «Prince of Wales» bekannt. Der Thronfolger zapfte sich bei dem Besuch in London ein Pint Bitter, also ein britisches Pale Ale, und nippte daran, während er seine Corona-Schutzmaske hochhob.

Dabei scherzte der älteste Sohn von Queen Elizabeth II., es wäre lustig, jedes «Prince of Wales» genannte Pub im Land zu besuchen. Vielleicht spränge ja ein Freigetränk dabei heraus, sagte Charles lachend, in Begleitung seiner Ehefrau Herzogin Camilla (73).

Kneipenbesitzer Dermot Connell freute sich über den Besuch. Es sei ein gutes Signal dafür, dass Pub-Besuche wieder sicher sind, sagte Connell.

Der Tagesbesuch von Charles und Camilla im Stadtteil Clapham erinnerte fast an Vor-Corona-Zeiten. Die beiden besuchten ein Sterne-Restaurant, ein Theater, einen Blumenladen, einen Friseursalon, eine Tierhandlung und eine Feuerwache. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Erfurt werden einem Medienbericht zufolge mehrere italienische Restaurants durchsucht. Ermittler schweigen zu den Hintergründen. Welche Rolle spielt die Mafia-Vermutung?

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder geht es auch immer wieder um die lange Vorgeschichte der Tat. Gab es schon 2022 einen Entführungsversuch? Dazu sagte nun ein Privatdetektiv aus.

Der FC Bayern München verbleibt vor dem Heimspiel gegen Paris Saint-Germain in seinem Stammhotel in Unterschleißheim. Der französische Meister weicht nach Medienberichten auf eine Unterkunft am Schwabinger Tor aus.

Blumen für Christina Block, dann beginnt wieder der Prozessalltag. Wie bewerten Verteidiger und Nebenklage die Aussage eines mutmaßlichen Fahrers bei der Entführung der Kinder?

Nach der Befragung eines mutmaßlichen Fahrers bei der Entführung der Block-Kinder haben Verteidigung und Nebenklage diese Zeugenaussage ganz unterschiedlich bewertet. Es gebe zahlreiche Widersprüche, sagte der Anwalt der Angeklagten Christina Block.

Schlaftourismus boomt weltweit. Statt mit Action oder Sightseeing locken immer mehr Hotels mit erholsamen Nächten bis hin zu medizinischen Schlaf-Retreats. Je erholsamer die Nächte, desto schöner der Urlaub: Die Erfolgsformel ist simpel. Die Zielgruppe ist riesig.

Für unzählige Frauen in Ägypten sind Reisen allein völlig normal. Als eine Journalistin trotzdem kein Hotelzimmer allein buchen kann, zieht sie vor Gericht - und hat schließlich Erfolg.

Vom Handwerker-Ausweichquartier zu einem der berühmtesten Vergnügungsviertel der Welt: Die Hamburger Reeperbahn hat in 400 Jahren einiges an Wandel erlebt. Grund genug, sich dafür zu feiern.

Nach dem tödlichen Vorfall mit einer vergifteten Champagnerflasche hat das Landgericht Weiden den Angeklagten freigesprochen. Die Beweislage reichte der Strafkammer für eine Verurteilung nicht aus.

Unbekannte haben in München ein israelisches Restaurant angegriffen. Die Polizei verspricht nun eine Belohnung von 5.000 Euro für entscheidende Zeugenhinweise – und geht einer neuen Spur nach.