Prinz William serviert Burger im Food-Truck

| War noch was…? War noch was…?

Die Gäste staunten nicht schlecht, als Prinz William höchstpersönlich die Ärmel hochkrempelte und ihnen Burger aus einem Food-Truck servierte. Seine Empfehlung des Tages: der Earthshot Burger.

Es war kein gewöhnlicher Imbissstand, und der Mann im blauen Hemd hinter dem Herd war auch kein gewöhnlicher Koch. Prinz William höchstpersönlich überraschte viele Londoner mit selbstgemachten Gemüse-Burgern.

William trat als Gast auf dem YouTube-Kanal Sorted Food auf, um für den von ihm ins Leben gerufenen Umweltpreis Earthshot Prize zu werben.

Drei Preisträger waren an der Kreation des Veggie-Burgers beteiligt, der alle Anforderungen der Nachhaltigkeit erfüllt und angeblich köstlich schmeckt.

Prinz William servierte natürlich keine gewöhnlichen Burger. Mit der Aktion, die der 41-Jährige gemeinsam mit dem YouTube-Kanal "Sorted Food" geplant hatte, wollte er für mehr Umweltbewusstsein werben. Als Sohn des britischen Königs Charles III. setzt sich William schon lange für innovative Verpackungs- und Ernährungslösungen ein. So waren die Burger vegan und wurden in Pappschachteln serviert, die nicht mit einer dünnen Plastikschicht überzogen waren, sondern aus einer Substanz hergestellt wurden, die aus Meeresalgen gewonnen wird.

Für den Burger wurde Gemüse aus der Gewächshausbox des indischen Start-ups Kheyti verwendet. Das Veggie-Steak wurde auf einem tragbaren Herd gegrillt, der Biomasse als Brennstoff verwendet - entwickelt von Mukuru Clean Stoves in Kenia. Serviert wurde das Ganze in einer biologisch abbaubaren Verpackung aus Algen und Pflanzenextrakten des britischen Start-ups Notpla.

Die Zusammenarbeit mit Sorted Food ist Teil der jüngsten Partnerschaft des Earthshot Prize mit YouTube, um Inhalte für den Earthshot Channel zu produzieren. Dieser Kanal erzählt optimistische Geschichten, die zum Kampf gegen den Klimawandel inspirieren sollen.

„Ich stand unter Schock – ich war wie erstarrt“, erzählt später ein Gast. „Von allen Dingen, die ich erwartet habe, war es nicht das“, freut sich eine weitere Kundin.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.