Promi-Chaos in London: Beyoncé reservierte alle Suiten

| War noch was…? War noch was…?

Bei der Ankunft in London erlebte Schauspielerin Sydney Sweeney eine unangenehme Überraschung: Ihre reservierte Luxus-Suite war bereits von Superstar Beyoncé gebucht. Die Hotelmitarbeiter bemerkten den Fehler erst, als Sweeney und Kollegin Julianne Moore bereits auf dem Weg zur Unterkunft waren.

Die Verwechslung ergab sich, weil Beyoncé im Rahmen ihrer „Cowboy Carter“-Tour ganze zwölf Nächte alle Penthouse-Suiten für sich, ihre Familie und ihr Team reserviert hatte. Die Hotelleitung reagierte laut Bericht der Sun prompt: Sweeney wurde ins „The Peninsula“ umgebucht, Moore ins „Raffles“. 

Ein Insider beschreibt die doppelte Buchung als „Albtraum“ für das Hotelpersonal, das kurzfristig Ersatzunterkünfte für die Stars organisieren musste. Beyoncé selbst soll von der Situation nichts mitbekommen haben. 

Während Sweeney und Moore in London ihren Film „Echo Valley“ bewarben und zur Premiere am BFI Southbank befanden, ging Beyoncé mit ihrer Show im Tottenham Hotspur Stadium auf der Bühne. Sie feierte mit ihrer Tochter Rumi und sang im Stadion ihre Glückwünsche zum achten Geburtstag der Zwillinge.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 55-Jährigen wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Betrugs erhoben. Der Mann soll mehr als ein Jahr in einem Berliner Hotel gewohnt und Kosten von über 100.000 Euro nicht bezahlt haben.

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Restaurant-Chef in Hamburg im Februar ist ein 36-jähriger Verdächtiger in der Türkei festgenommen worden. Das bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.