Quarantäne nach Tui-Urlaubsflug: Maschine voller «Cov-Idioten»

| War noch was…? War noch was…?

Nach einem Flug von einer griechischen Insel nach Großbritannien, sind alle etwa 200 Passagiere und Crew-Mitglieder in eine zweiwöchige Quarantäne geschickt worden. 16 Gäste des Ferienfliegers seien bereits positiv getestet worden, berichtete der Sender BBC am Montag. Sieben davon seien britischen Gesundheitsexperten zufolge höchstwahrscheinlich an Bord schon ansteckend gewesen.

Auf dem Flug von der Insel Zakynthos nach Cardiff (Wales) am 25. August sollen etliche Passagiere die Corona-Schutzmaßnahmen ignoriert haben. Viele hätten nicht wie vorgeschrieben Masken getragen; die Besatzung sei kaum eingeschritten, hieß es.

«Der Flug war ein Debakel», sagte eine Frau der BBC. Viele Fluggäste seien ohne Masken im Flieger herumspaziert, um sich mit Bekannten zu unterhalten. Die Maschine sei voller «egoistischer Cov-Idioten» gewesen, sagte sie in Anspielung auf die Erkrankung Covid-19. Den Vorwürfen werde genau nachgegangen, zitierte der Sender einen Sprecher des Reisekonzerns Tui. Viele junge Briten haben in Griechenland den Ruf, feierwütig zu sein und viel Alkohol zu trinken. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.