Rapper Jay-Z will "Caesars Palace" in New York eröffnen

| War noch was…? War noch was…?

US-Rapper Jay-Z will mit seiner Unterhaltungsfirma Roc Nation und weiteren Investoren ein «Caesars Palace»-Casino am Times Square in New York eröffnen. Die Spielbank werde «das Leben der New Yorker verbessern» und zusätzliche Touristen in die Stadt locken, hieß es in einem offenen Brief, den Roc Nation bei Twitter veröffentlichte und in verschiedenen New Yorker Zeitungen abdrucken ließ.

Der Brief, der mit den Worten «Dear New York» beginnt und stichpunktartig Argumente für das Vorhaben darlegt, soll wohl besonders Kritiker überzeugen: Am Broadway, der direkt durch den Times Square führt, fürchten Theater-, Restaurant- und Ladenbesitzer um die kulturelle Bedeutung der berühmten Unterhaltungsmeile.

Im April hatte der US-Bundesstaat New York drei neue Casino-Lizenzen für die gesamte Metropolregion bewilligt. Jay-Z tat sich für seine Bewerbung mit dem Glücksspielkonzern Caesars Entertainment und dem Immobilienunternehmen SL Green zusammen. Neben ihm buhlen vier weitere Multimilliardäre um den begehrten Standort, darunter der Besitzer des Baseball-Teams New York Mets, Steve Cohen. Glücksspiel ist in der Millionenmetropole nur sehr eingeschränkt erlaubt: Es wäre das zweite Casino der Stadt. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.