Raubüberfall in Hotel in Berlin - Rezeptionist  bedroht und verletzt

| War noch was…? War noch was…?

Drei Männer sollen am frühen Mittwochmorgen ein Hotel in Berlin-Reinickendorf ausgeraubt haben. Die Täter sollen den Rezeptionisten bedroht und ihn zur Herausgabe von Geld aus dem Tresor gezwungen haben, wie die Polizei mitteilte.

Nach Angaben des 36-jährigen Rezeptionisten hat am frühen Morgen jemand an der Hofzufahrt des Hotels geklingelt. Als sich der 36-jährige daraufhin zur Schranke begab, soll sich ihm ein Mann genähert und mit einem Gegenstand auf ihn eingeschlagen haben. Ein Komplize bedrohte demnach den Hotelangestellten mit einer Schusswaffe.

Die beiden Räuber sollen den Rezeptionisten zurück in die Lobby gedrängt und ihn zur Herausgabe von Geld aus dem Tresor gedrängt haben. Nachdem der 36-jährige das Geld ausgehändigt hatte, flüchteten die Täter mit einem weißen Kleinwagen, in dem ein dritter Komplize gewartet haben soll. Der Rezeptionist erlitt Blutergüsse an Armen und Beinen, lehnte eine ärztliche Behandlung aber ab. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.