Robääärt: Familie Geiss im Hotel de Rome von Feueralarm geweckt

| War noch was…? War noch was…?

Schreck für die Geissens in einem Berliner Luxus-Hotel: Die Reality-Stars sind am Sonntagmorgen von einem Feueralarm geweckt worden. Das berichtete die «Bild»-Zeitung. Bei dem Brand wurde laut Feuerwehr niemand verletzt. Ein 18-Jähriger wurde festgenommen.

Die TV-Stars («Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie») mussten sich laut dem Bericht schnell anziehen und die für sie wichtigsten Sachen zusammenpacken. «Ich habe die Pässe und Unterlagen eingesteckt», sagt Carmen. Ihre Tochter Davina habe sich ihre Hermès-Handtaschen geschnappt. «Wir sind die Treppen des Hotels vom zweiten Stock runter ins Freie gegangen», sagt Robert. «Wir haben uns gefühlt wie auf der Titanic. Ich habe schon geschaut, ob Leonardo DiCaprio um die Ecke kommt.»
 

Auf Instagram sagte Robert Geiss: «Berlin hat immer 'ne Überraschung.» Der Feueralarm sei der Wecker, den man Sonntagfrüh nicht unbedingt brauche. «Aber was sollen wir machen, besser als verbrennen.»

Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers brannten in einem Zimmer im «Hotel de Rome» einige Möbelstücke. Die hauseigene Sprinkleranlage habe den Brand gelöscht. Ein Polizeisprecher bestätigte den Bericht der «Bild»-Zeitung, wonach ein 18-jähriger Tatverdächtiger festgenommen wurde. Eine Alkoholkontrolle habe 0,5 Promille ergeben.

«In dem Zimmer, in dem das Feuer ausgebrochen ist, ist vorher offenbar auch randaliert worden», sagte der Sprecher. Es werde nun wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung ermittelt. Dass sich die Geissens in dem Hotel aufhielten, war laut dem Polizeisprecher Zufall. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Mitten in der Nacht plündert ein wilder Elefant ein Restaurant nahe einem thailändischen Nationalpark. Warum zieht es die Tiere immer öfter in die Nähe der Menschen?

Ausgerechnet eine Krankheit brachte Thomas Micolino auf die Idee für ein Eis aus Kamelmilch. Jetzt will der Deutsche Meister mit seiner ungewöhnlichen Kreation auch Weltmeister in Las Vegas werden.

Ein alkoholisierter Mann aus Deutschland drang unbefugt in ein Hotel in Sölden ein, um dort seinen Rausch auszuschlafen. Als der Hotelier den Fremden des Hauses verwies, eskalierte die Situation.

Ob beim Shopping, im Restaurant oder im Job: Millionen Menschen berichten von Alltagsdiskriminierung. Welche Gruppen besonders betroffen sind und welche Folgen das für sie hat.

Ein 68-Jähriger steht im Verdacht, Anleger mit Bauprojekten getäuscht und so einen Millionenschaden verursacht zu haben. Gelockt hatte er sie etwa mit einem angeblichen Hotel-Projekt in Konstanz. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben.

Mit 1,6 Promille zieht ein Mann durch Melsunger Kneipen, verletzt einen Gast und schlägt einen Wirt. Der Tatverdächtige hatte laut Polizei 1,6 Promille Alkohol im Blut.

Nach einer medizinischen Notlage in einem Alsfelder Hotel wurden 13 Personen in Kliniken eingeliefert, fünf davon in kritischem Zustand. Laut Angaben der Polizei wurden das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt des Vogelsbergkreises eingeschaltet, um den Sachverhalt aufzuklären.

In der Rostocker Yachthafenresidenz Hohe Düne kam es am Sonntag zu einem Brand einer Außensauna. Während keine Personen verletzt wurden, entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache.

Es geht um versuchten Mord, versuchten Totschlag und Verstöße gegen das Waffengesetz: Vier Verdächtige sind in U-Haft, einer ist auf freiem Fuß. Die Ermittlungen führen nach Bayern und Niedersachsen.

Stoff, der verbindet – mit einem Hauch Nostalgie: Die Weihe einer DEHOGA-Fahne Bayern soll Zusammenhalt zeigen, wirkt aber ein klein wenig wie ein Gruß aus einer anderen Zeit. Kommentar von Marc Schnerr.