Roland Trettl lädt ins „First Dates Hotel“

| War noch was…? War noch was…?

Die große Liebe an der Hotelbar treffen? Dass das funktionieren kann, bewies die VOX-Dating-Doku „First Dates Hotel“ bereits mit der ersten Staffel aus Südfrankreich.

Für Staffel 2 geht es für Roland Trettl und sein Team jetzt nach Kroatien – und auch an der Adria lernen sich die Singles nicht nur bei einem Abendessen kennen, bei Sympathie können sie sogar den Rest des Urlaubs zusammen verbringen. Bei wem der Funke überspringt, zeigt der Sender in sechs Folgen ab 8.2. um 20:15 Uhr. 

Am Konzept der Sendung hat sich nichts geändert: Die Singles checken im „First Dates Hotel“ zum Liebesurlaub ein. Und nach einem Blind Date beim Dinner können bei Interesse noch weitere Tage mit dem Date-Partner verbracht werden. Unterstützung bei ihren Dates erhalten die Urlauber von Gastgeber Roland Trettl und seinem Team, bestehend aus Aline an der Rezeption, Mariella, Tim, Viola, Marlitt und Maria im Service sowie Nic und Rocco an der Bar. Der Kroate Damjan erklärt den Gästen außerdem die Gepflogenheiten beim Daten in seinem Heimatland. 

In den neuen Folgen können sich die Zuschauer unter anderem auf ein Wiedersehen mit Anni (83) und Gerd (81) aus Staffel 1 freuen. Sie gehören zu den ältesten Singles, die durch eine TV-Datingshow ein Paar wurden und sind nach über einem Jahr noch überglücklich. Doch jetzt soll Annis Tochter Charly (59) endlich die große Liebe finden. 

Außerdem reisen Valentina (22) und Nico (21) ins „First Dates Hotel“. Die Geschwister stehen sich sehr nahe, darum möchte Valentina die potenzielle neue Freundin ihres Bruders auch genau unter die Lupe nehmen. Zudem ist sie selbst noch auf der Suche nach dem Partner fürs Leben. Und auch der begehrte „First Dates“-Barkeeper Rocco lässt sich in den neuen Folgen auf ein Date ein. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Celle in Niedersachsen ist am Sonntagabend ein Streit eskaliert. Nach Angaben der Polizei führte die Beschädigung eines rund zwei Meter hohen Schneemannes zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Passanten und Restaurantmitarbeitern.

Nach der kurzfristigen Absage der Bundesligabegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und der TSG Hoffenheim, ist eine Entscheidung über den Verbleib der bereits produzierten Lebensmittel gefallen. Der Verein und der zuständige Caterer Supreme Sports Hospitality gaben die für das Heimspiel vorbereiteten Speisen an die Bremer Suppenengel weiter.

Nach der Vernehmung des mutmaßlichen Kopfs der Entführer der Block-Kinder in der Silvesternacht 2023/24 hat die angeklagte Mutter, Christina Block, ihre Unschuld vor Gericht betont. Eine überhastete Aktion wie Silvester hätte sie nie in Auftrag gegeben, sagte die 52-Jährige in einer Erklärung vor der Strafkammer.

Bei einer schweren Verpuffung im Kölner Hotel Löwenbräu wurden am Mittwoch drei Personen verletzt. Eine gesamte Etage des Gebäudes in der Altstadt wurde zerstört, während ein Großaufgebot der Feuerwehr Schlimmeres verhinderte.

Ein ungewöhnlicher Vorfall in einem Hotel an der Münchner Maximilianstraße hat am Wochenende einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Mischlingshund verhinderte durch aggressives Verhalten, dass seine Besitzer ihr Zimmer verlassen konnten.

Tim Raue präsentiert seine neue Currywurst-Interpretation für den Berliner Fernsehturm. Die Rezeptur vereint eine Kult-Wurst aus dem Ruhrgebiet mit Berliner Saucen-Tradition und feiert auf der Grünen Woche Premiere.

Mehr als zwei Wochen mietet ein Mann ein Hotelzimmer in Sachsen-Anhalt. Er macht es sich gemütlich. So sehr, dass nun die Polizei ermittelt.

Auf dem Neujahrsempfang 2026 der Hamburger Block-Gruppe hat sich Firmenchef Eugen Block zum Sorgerechtsstreit um seine Enkelkinder geäußert. Der Hamburger Gastronom Eugen Block hofft weiter auf die Hilfe der Justiz.

Ein Aushang gegen Israelis hat für ein Fürther Restaurant keine juristischen Folgen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung wurden eingestellt. Die rechtliche Prüfung habe ergeben, dass der Straftatbestand nicht erfüllt sei.

Nirgendwo wird so viel Blauflossenthun gegessen wie in Japan. Bei der alljährlichen Neujahrsauktion in Tokio blätterte ein Sushi-Betreiber jetzt eine stattliche Summe hin.