SEK-Einsatz in Frankfurt: 54-Jähriger droht Restaurantgästen mit Küchenmesser

| War noch was…? War noch was…?

Bewaffnet mit einem großen Küchenmesser hat ein 54-jähriger Mann die Gäste eines Restaurants in Frankfurt bedroht. Der Mann hatte in der Nacht zum Freitag zudem gedroht, am nächsten Tag mit einer «Kalaschnikow» in das Restaurant in Frankfurt-Niederrad zurückzukehren, wie die Polizei mitteilte.

Nachdem er das Restaurant verlassen hatte, riefen die Gäste die Polizei, die den Täter daraufhin im näheren Umkreis suchte. Kurze Zeit später gingen erneut Anrufe bei der Polizei ein, wonach sich der Mann in einer Bar aufhalte und ein großes Messer im Rucksack bei sich trage. Als die Beamten eintrafen, hatte der 54-Jährige die Bar bereits verlassen. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) konnte schließlich den Mann in seiner Wohnung festnehmen. Dort fanden die Polizisten das Messer sowie eine Gaspistole und eine Softairwaffe.

Die Beamten beschlagnahmten die Waffen und ließen den Mann später wieder frei. Der Grund für die Drohungen war zunächst unklar. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.