Sofitel entschuldigt sich für „sexistische“ Werbung

| War noch was…? War noch was…?

Riesen-Wirbel um dieses Werbefoto des Sofitel-Hotels in Brisbane. Eine Anzeige zeigt ein etwas antiquiertes Frauenbild und die Internet Gemeine läuft Amok und löst einen Shitstrom aus.

Grund für die Aufregung: Die Werbeanzeige des  australischen Hotels zeigt eine Frau und einen Mann zusammen beim gemütlichen Frühstück im Bett. Auf den ersten Blick alles im Lot, doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail:  Während der Mann  das Wirtschaftsmagazin „Financial Review“ liest, blättert die Dame in einem Bildband über Mode. 

Das Hotel reagiert umgehend in einem Post und setzt den Kreativ-Chef ab: “Hallo Elizabeth”, schreibt das Haus, ”wir schätzen es sehr, dass du deine Bedenken öffentlich ausdrückst. Wir hatten absolut nicht die Intention, damit ein Stereotyp zu bediene, aber erkennen den Fehler und entschuldigen uns für alles, was Frauen angegriffen haben könnte. Der Kreativ-Chef wurde von allen künftigen Kampagnen zurückgezogen.”
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.