Uber Eats - Lieferroboter flüchtet vor Entführer

| War noch was…? War noch was…?

In Los Angeles wurde kürzlich ein Diebstahlversuch an einem autonomen Lieferroboter von Uber Eats vereitelt. Zwei Kriminelle wollten den Roboter der Firma Serve Robotics stehlen, doch dieser entkam im letzten Moment seinen Entführern. Kameraaufnahmen sorgten schließlich sogar für eine Festnahme.

Wie „20minuten“ berichtet, stattet Serve Robotics, das hauptsächlich für Uber Eats liefert, all seine Roboter mit speziellen Kameras aus. Diese sind eigentlich dazu gedacht, die Roboter bei der Zielfindung und bei der Identifikation von Lieferproblemen zu unterstützen. Allerdings können mit ihnen auch Personen erkannt werden, die dem Roboter potenziell Schaden zufügen wollen – so wie im Fall der beiden Roboter-Entführer.

Ali Kashani, Gründer von Serve Robotics, teilte das Video des dreisten Diebstahls auf X (ehemals Twitter) mit den Worten: „Ein Genie hat mal versucht, einen unserer Roboter zu stehlen. Es endete nicht gut für ihn.“

Serve Robotics übergab die Filmaufnahmen des Vorfalls schließlich an die Polizei von Los Angeles (LAPD), die daraufhin beide Täter festnehmen konnte. Gegen einen von ihnen lag bereits ein Haftbefehl vor. Laut Bericht blieb der Roboter, der den Namen Francisco trägt, unbeschädigt und liefert laut der Firma bereits wieder Burritos und Pizzas aus.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 55-Jährigen wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Betrugs erhoben. Der Mann soll mehr als ein Jahr in einem Berliner Hotel gewohnt und Kosten von über 100.000 Euro nicht bezahlt haben.

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Restaurant-Chef in Hamburg im Februar ist ein 36-jähriger Verdächtiger in der Türkei festgenommen worden. Das bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.