Udo Lindenbergs Porsche aus Tiefgarage des Hotel Atlantic geklaut

| War noch was…? War noch was…?

Der Porsche von Udo Lindenberg ist aus der Tiefgarage des Hotel Atlantic in Hamburg gestohlen worden. Als der Musiker schon in der Nacht zum Dienstag um 3 Uhr eine Spritztour mit seinem Porsche machen wollte, war das Auto weg.

Polizeibeamte haben die Ermittlungen aufgenommen, bestätigte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung berichtet. Danach handelt es sich um einen Porsche 911 R, von dem nur 991 Exemplare gebaut wurden. 

Lindenberg, selbst seit 40 Jahren begeisterter Porsche-Fahrer, soll als einziger Kunde ab Werk den 911 R in schwarz bekommen haben, sonst war das Modell nur in weiß mit roten Streifen zu erwerben. Kaufpreis 2016: 200.000 Euro – eine deutliche Wertsteigerung von 300 Prozent! Wobei der Porsche – bei dem prominenten Besitzer und der speziellen Lackierung – vermutlich bis zu einer Millionen Euro wert sein dürfte. (dpa)
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.