Untergang von Restaurantschiff in Lubmin: Weiteres Vorgehen unklar

| War noch was…? War noch was…?

Nach dem Untergang des Restaurantschiffs «Vaterland» in der Marina Lubmin (Kreis Vorpommern-Greifswald) ist das weitere Vorgehen unklar. Das Schiff war am Dienstag aus bislang ungeklärter Ursache vollgelaufen und liegt seitdem auf Grund. Nur die Aufbauten ragen noch aus dem Wasser.

«Es müssten jetzt erst einmal Sondierungstauchgänge unternommen werden, warum das Schiff gesunken ist», sagte Perry Schongalla auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. Schongallas Bergungsdienst war alarmiert worden, nachdem der drohende Untergang der «Vaterland» in der Marina bemerkt worden war.

Große Pumpen können «Vaterland» nicht retten

Nach eigenen Angaben setzte der Bergungsdienst Pumpen ein, die bis zu 15.000 Liter Wasser pro Minute fördern können. Auch die Freiwillige Feuerwehr Lubmin war vor Ort. Das Sinken konnte aber nicht verhindert werden. Eine Bergung der «Vaterland» könnte schwierig werden, da sie sich laut Schongalla an einer schwer zugänglichen Stelle befindet.

Die «Vaterland» wurde 1942 als Minenleger für die deutsche Kriegsmarine gebaut. Seit 2006 lag sie in Lubmin und bot bis zu 35 Restaurantgästen Platz. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Streit in einem Restaurant in Hamburg-Marienthal endet tödlich: Ein 41-jähriger Gastronom wurde am Donnerstagabend durch einen Messerangriff getötet. Während die Mordkommission nach dem flüchtigen Täter fahndet, musste die Polizei das Krankenhaus mit einem Großaufgebot gegen aufgebrachte Personen absichern.

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse

Bunt, modern, emotional: Das neue Wiesn-Plakat wurde hochgelobt - und sorgt nun für Wirbel. Warum der Künstler jetzt sogar Anfeindungen im Netz erlebt – und was die Stadt dazu sagt.