Ursache für Brand im «Freizeit-Land Geiselwind» noch unklar

| War noch was…? War noch was…?

Das Feuer im «Freizeit-Land Geiselwind» hat nach Betreiberangaben große Zerstörung im Themenbereich «Tuki's verrückte Farm» angerichtet (Tageskarte berichtete). Der Gesamtschaden beläuft sich laut eines Verantwortlichen des Vergnügungsparks auf etwa eine Million Euro, wie ein Polizeisprecher einen Tag nach dem Brand sagte. Sachverständige versuchen, die Brandursache zu ermitteln.

Nach derzeitigem Stand gebe es keine Hinweise auf Brandstiftung oder eine Beteiligung Dritter. Das Feuer sei wohl in der Küche eines Restaurants ausgebrochen. «Leider sind unsere Gastro-Küche, das Restaurant "Bauernschänke", die Spielscheune, Tuki's Unterwasserwelt, unsere Schwanenboote sowie unser IT-Büro und die Serverräume den Flammen zum Opfer gefallen», teilte der Park mit.

Das Feuer war am frühen Montagmorgen im «Freizeit-Land Geiselwind» an der Autobahn 3 zwischen Nürnberg und Würzburg ausgebrochen und hatte mehrere Gebäude zerstört. Spezialisten der Kriminalpolizei hatten den Brandort bereits am Montag ein erstes Mal untersucht, wie der Polizeisprecher sagte. Der Brandort bleibe zunächst abgesperrt, bis die Ermittlungen beendet seien. 

Der Park will trotz der Zerstörungen am 29. März in die neue Saison starten. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Vor ihrem ersten Auftritt als Moderatoren von „Wetten, dass..?“ in Halle äußern Bill und Tom Kaulitz Zweifel am lokalen Hotelangebot. Das Stadtmarketing reagiert gelassen und verspricht den Zwillingen eine angemessene Unterbringung mit Charme.

Ein Streit in einem Restaurant in Hamburg-Marienthal endet tödlich: Ein 41-jähriger Gastronom wurde am Donnerstagabend durch einen Messerangriff getötet. Während die Mordkommission nach dem flüchtigen Täter fahndet, musste die Polizei das Krankenhaus mit einem Großaufgebot gegen aufgebrachte Personen absichern.

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse