Vollbrand in Rheinstettener Strandgaststätte

| War noch was…? War noch was…?

In den frühen Morgenstunden am Epplesee in Rheinstetten kam es zu einem Vollbrand einer Strandgaststätte. Eine Anwohnerin alarmierte gegen 2:19 Uhr die Integrierte Leitstelle Karlsruhe, nachdem sie einen Feuerschein bemerkt hatte.

Großeinsatz der Freiwilligen Feuerwehr

Als die ersten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Rheinstetten am Einsatzort im Stadtteil Forchheim eintrafen, stand die Gaststätte bereits in Flammen. Aufgrund der schnellen Brandausbreitung löste die Feuerwehr sofort Vollalarm aus.

Die Löscharbeiten gestalteten sich intensiv, da das Gebäude komplett brannte. Mehrere Atemschutztrupps mit insgesamt bis zu sechs Einsatzkräften bekämpften das Feuer an zwei Abschnitten mit vier Löschrohren.

Herausforderungen bei der Löschwasserversorgung

Um eine kontinuierliche Löschwasserversorgung zu gewährleisten, verlegten die Einsatzkräfte zwei Schlauchleitungen zum etwa 150 Meter entfernten Seeufer. Dabei kamen die Pumpen eines Löschfahrzeugs und eine zusätzliche transportable Pumpe zum Einsatz.

Im Laufe des Einsatzes wurden weitere Ressourcen angefordert: Der Abrollbehälter Atemschutz der Feuerwehr Ettlingen stellte den Nachschub an Atemgeräten sicher, während der Gerätewagen Einsatzstellenhygiene der Feuerwehr Rheinstetten für die Reinigung der Einsatzkräfte sorgte.

Um 3:54 Uhr konnte die Feuerwehr den Brand schließlich unter Kontrolle bringen und "Feuer aus" melden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.