Weltrekord: Das größte Schnitzel der Welt kommt aus Bayern

| War noch was…? War noch was…?

Im niederbayerischen Mengkofen wurde am Wochenende ein neuer Weltrekord aufgestellt: Das größte Schnitzel der Welt wog mehr als 1.200 Kilogramm und war 70 Quadratmeter groß. Gebraten hat es der Gartenbauverein Mengkofen auf 40 Gasbrennern in rund 15.000 Litern Öl. Im Anschluss wurde das Schnitzel für einen guten Zweck verkauft. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, waren auch Vertreter des Eichamts, des Guinessbuchs der Rekorde, der Lebensmittelkontrolle und der Feuerwehr vor Ort, um den Rekord zu überprüfen. 

Im Vorfeld hatte die Tierschutzorganisation PETA die Aktion kritisiert. Während der Aktion habe es aber keine Proteste gegeben, wie die Polizei dem Bayerischen Rundfunk verriet. Der dritte Bürgermeister der Stadt konnte die Aufregung ohnehin nicht verstehen Ob die Schweine nun auf dem Oktoberfest in München oder in Mengkofen verspeist würden, mache keinen Unterschied. 

Mit dem neuen Weltrekord lösen die Mengkofener den bisherigen Rekordhalter aus Frankfurt ab, der 2011 ein 550 Kilo-Schnitzel auf die Waage brachte. Eine Gage gibt es für den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde aber nicht. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie soll an der Entführung der Block-Kinder beteiligt gewesen sein und bekam als wichtige Zeugin sicheres Geleit: Die unter den Alias-Namen «Olga» oder «Doris White» bekannte Frau sagt nun weiter aus.

Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum «Skandal im Sperrbezirk» für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was das mit alten Verboten zu tun hat.

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 55-Jährigen wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Betrugs erhoben. Der Mann soll mehr als ein Jahr in einem Berliner Hotel gewohnt und Kosten von über 100.000 Euro nicht bezahlt haben.

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Restaurant-Chef in Hamburg im Februar ist ein 36-jähriger Verdächtiger in der Türkei festgenommen worden. Das bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.