Weltrekord im Hamburger Miniatur-Wunderland: Zug spielt Melodien auf Gläsern

| War noch was…? War noch was…?

Das Hamburger Miniatur-Wunderland hat die Corona-bedingte Schließung für einen klangvollen neuen Weltrekord genutzt.

Die Betreiber der Modelleisenbahn-Ausstellung veröffentlichten am Montag das Video eines Zuges, der auf einer eigenen Trasse durch die gesamte Anlage fährt und dabei bekannte Klassikmelodien intoniert. Auf der Elektrolok sind zwei kleine Klöppel montiert, die im Fahren gegen Gläser schlagen. Die Gläser sind jeweils so hoch mit Wasser gefüllt, dass sie beim Anschlagen die entsprechende Töne erzeugen.

Die Zugfahrt mit dem Klassik-Medley, die nach knapp sechs Minuten am Vatikan endet, präsentierten die Miniatur-Wunderland-Betreiber am 17. März erfolgreich Vertretern von Guinness World Records, wie es in einer Pressemitteilung hieß. Damit hält die Hamburger Touristen-Attraktion jetzt den Titel «Longest melody played by a model train».

«Ich bin unfassbar stolz auf diesen Rekord und dieses wunderschöne Video», erklärte Mitgründer Frederik Braun. Das Miniatur-Wunderland, das im vergangenen Jahr auf rund eine Million Gäste verzichten musste, hofft nun auf viele Klicks weltweit. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Dresdens Tourismus-Chef und Hotelier Lohmeyer bereut verbale Entgleisung

Ein Nachricht vom Vorstandsvorsitzenden des Tourismusverbandes Dresden und Chef der Macrander Hotels, Johannes Lohmeyer (57), hat am Wochenende in Sozialen Netzwerken für Empörung gesorgt. Lohmeyer gerät mit seinen Posts nicht zum ersten Mal in die Kritik.

Neuer Ärger für Alfons Schuhbeck: Bundesamt für Justiz geht gegen Promi-Koch vor

Alfons Schuhbeck begann als Koch, mittlerweile hat er ein Geflecht von Firmen aufgebaut. Für den in Geldschwierigkeiten steckenden Gastronomen reißt der juristische Ärger nicht ab. Nach der Münchner Staatsanwaltschaft geht auch das Bundesamt für Justiz (BFJ) gegen den Münchner Starkoch Alfons Schuhbeck vor.

Die teuersten Pommes der Welt

Das Restaurant Serendipity3 in New York schafft es mit einer Portion Pommes in das Guinness-Buch der Rekorde. Die Crème de la Crème Pommes Frites sollen die teuersten Pommes Frites der Welt sein. Der zweifelhafte Genuss kostet 200 Dollar.

Zu viel Kohlenmonoxid - Shisha-Bar wegen Lebensgefahr evakuiert

Eine Shisha-Bar in Niedersachsen ist am Mittwochabend evakuiert worden, weil die Kohlenmonoxid-Konzentration in der Raumluft zu hoch war. Es habe daher Lebensgefahr für die Gäste bestanden, teilte die Polizeiinspektion Aurich/Wittmund mit.

 

Unterstützung für Alfons Schuhbeck nach Insolvenz-Meldung

Alfons Schuhbeck erhält nach der Ankündigung seiner Insolvenz Unterstützung von prominenten Freunden und Gästen. Betroffen von der Insolvenz sind laut Schuhbeck seine Restaurants am Platzl in München und sein Partyservice.

Wirtin geht wegen Corona-Regeln auf Polizei los - Bewährungsstrafe

Nach einer heftigen Auseinandersetzung wegen der Corona-Regeln mit dem Ordnungsamt und der Polizei inklusive Beiß-Attacke ist eine Wirtin am Montag zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.

Vierjähriger am Lenkrad verletzt Passanten vor Hôtel de Paris in Monaco

In einem unbemerkten Moment ist ein vierjähriges Kind vor dem Hôtel de Paris in Monaco hinter das Steuer eines geparkten Autos geklettert und hat auf kurzer Fahrt einen Passanten schwer verletzt. Das Kind hatte zunächst auf der Rückbank gesessen.

„Wir alle haben gekündigt": Mitarbeiter bei Burger King hinterlassen Botschaft

Ein Burger King-Schild ist bei Facebook viral geworden, nachdem Mitarbeiter eines der Restaurants der Kette dem Management darauf mitgeteilt hatten, dass sie alle kündigen würden. Der Vorfall werde nun untersucht, so das Unternehmen.

Industriekletterer reinigen Fassade des arte Hotel Salzburg

Zwei Jahre nach der Eröffnung des arte Hotel Salzburg war es Zeit für die Reinigung des 54 Meter hohen Hotelturms am Salzburger Hauptbahnhof. Drei speziell ausgebildete Industriekletterer seilten sich hierfür vom zweithöchsten Gebäude der Stadt ab.

Hoteleinsturz in China: Zahl der Opfer steigt auf 17

Nach dem Einsturz eines Hotelgebäudes im Osten Chinas ist die Zahl der Todesopfer auf 17 gestiegen. Nachdem zunächst von acht Todesopfern die Rede war, wurden neun weitere Opfer aus den Trümmern geborgen, berichtete die Stadtregierung von Suzhou.