Wieder Brand in türkischem Skihotel

| War noch was…? War noch was…?

Bei einem Brand in einem Skihotel im Nordwesten der Türkei sind mindestens zwei Menschen gestorben. Zwölf Hotelmitarbeiter wurden von den Rettungskräften aus der Pension im Skigebiet Uludag in der Provinz Bursa gerettet, wie das Gouverneursamt von Bursa mitteilte. Mehr als 100 Einsatzkräfte seien vor Ort gewesen.

In dem zum Zeitpunkt des Feuers geschlossenen Hotel befanden sich laut Gouverneursamt keine Gäste. Der Gaststätte sei im Januar die Tourismuslizenz entzogen worden. Das Feuer wurde den Angaben nach unter Kontrolle gebracht.

Die Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, dass es sich bei den Toten um einen türkischen Ski-Olympioniken und seinen Vater handele. Weitere Informationen gab es noch nicht.

78 Tote bei Brand in Skihotel im Januar

Bereits im Januar hatte es in der nordwestlichen Stadt Bolu einen verheerenden Brand in einem Skihotel gegeben, bei dem 78 Menschen ums Leben kamen. Die Behörden erließen einen Haftbefehl gegen sechs Verdächtige, teilte der Justizminister Yilmaz Tunc am Donnerstag auf X mit. 20 Personen befinden sich im demnach schon in Haft (Tageskarte berichtete).


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein 68-Jähriger steht im Verdacht, Anleger mit Bauprojekten getäuscht und so einen Millionenschaden verursacht zu haben. Gelockt hatte er sie etwa mit einem angeblichen Hotel-Projekt in Konstanz. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben.

Mit 1,6 Promille zieht ein Mann durch Melsunger Kneipen, verletzt einen Gast und schlägt einen Wirt. Der Tatverdächtige hatte laut Polizei 1,6 Promille Alkohol im Blut.

Nach einer medizinischen Notlage in einem Alsfelder Hotel wurden 13 Personen in Kliniken eingeliefert, fünf davon in kritischem Zustand. Laut Angaben der Polizei wurden das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt des Vogelsbergkreises eingeschaltet, um den Sachverhalt aufzuklären.

In der Rostocker Yachthafenresidenz Hohe Düne kam es am Sonntag zu einem Brand einer Außensauna. Während keine Personen verletzt wurden, entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache.

Es geht um versuchten Mord, versuchten Totschlag und Verstöße gegen das Waffengesetz: Vier Verdächtige sind in U-Haft, einer ist auf freiem Fuß. Die Ermittlungen führen nach Bayern und Niedersachsen.

Stoff, der verbindet – mit einem Hauch Nostalgie: Die Weihe einer DEHOGA-Fahne Bayern soll Zusammenhalt zeigen, wirkt aber ein klein wenig wie ein Gruß aus einer anderen Zeit. Kommentar von Marc Schnerr.

Sie gilt als eines der Wahrzeichen des Hamburger Hafens: Die «Cap San Diego». Der Anfang der 1960er-Jahre gebaute Stückgutfrachter ist ein maritimes Denkmal, das inzwischen auch als schwimmendes Hotel dient. An seinem Erhalt beteiligt sich der Bund.

Ein Mädchen wird aus dem Erlebnisbad Rulantica in Südbaden gelockt und missbraucht. Nun ist der Täter verurteilt worden. Zurück bleiben Albträume und viel Kritik am größten deutschen Freizeitpark.

Rechnungen erst mal nicht zu bezahlen, hat dem Schauspieler schon in Österreich Ärger vor Gericht eingehandelt. Jetzt ist in München ein Strafbefehl rechtskräftig geworden.

Der Trend zur Humanisierung erreicht den Napf: Das neue YouTube-Format „Dog’s Kitchen“ mit TV-Koch Mike Süsser beleuchtet die Parallelen zwischen moderner Gastronomie und hochwertiger Tiernahrung.