„Wir alle haben gekündigt": Mitarbeiter bei Burger King hinterlassen Botschaft

| War noch was…? War noch was…?

Ein Burger King-Schild ist bei Facebook viral geworden, nachdem Mitarbeiter eines der Restaurants der Kette dem Management darauf mitgeteilt hatten, dass sie alle kündigen würden.

Wie unter anderem NBC News berichtete, begann Rachael Flores im Augus in einer Filiale in Lincoln, Nebraska, zu arbeiten und wurde nur wenige Monate später zum General Manager befördert. Flores hatte zuvor in anderen Restaurants gearbeitet, darunter auch bei Burger King. Sie war jedoch nicht auf das Verhalten des Managements vorbereitet, wie sie den Berichten zufolge erklärte.

"Wir haben alle gekündigt. Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten", so die Nachricht auf dem Schild vor dem Restaurant, nachdem Flores und mindestens sechs andere Mitarbeiter beschlossen hatten, ihre Kündigung einzureichen. Flores sagte, sie habe monatelang Probleme gehabt, darunter Personalknappheit, Fluktuation und "hektische" Arbeitsbedingungen.

„Wir hatten es einfach satt, dass das obere Management nicht kam, um zu helfen oder sich um die Mitarbeiter zu kümmern“, sagte Flores. "Als ich General Manager wurde, wurde es immer verrückter. Ich hatte mehrere verschiedene Chefs." So habe es unter anderem viele Tage gegeben, an denen die Arbeitsbedingungen untragbar gewesen seien sollen, da die Mitarbeiter bei gefährlich heißen Temperaturen ohne Klimaanlage hätten arbeiten müssen. Flores sagte, als sie ihrem Chef und anderen Managern von ihren Erfahrungen erzählte, wurde ihr vorgeworfen, Ausreden zu finden und unehrlich zu sein.

Ein Sprecher von Burger King sagte, man sei sich der Situation bewusst. "Die beschriebene Erfahrung an diesem Standort entspricht nicht unseren Markenwerten", so der Sprecher in einer an Today gesendeten Erklärung. "Unser Franchisenehmer untersucht diese Situation, um sicherzustellen, dass dies in Zukunft nicht mehr passiert."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.

Ein Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung endet: Seit fast einem Jahr beschäftigt der Fall Block das Landgericht Hamburg. Einer mutmaßlichen Täterin werfen Anwälte widersprüchliche Aussagen vor.

Im Buch «36 Boys. Wie eine Kreuzberger Gang zur Legende wurde» schildert der Journalist Paul Christoph Gäbler die Entstehung der Gang. Damals auch mit dabei: der heutige Sternekoch Tim Raue.

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.

Sommelier Mirko Rainer hat in Girlan bei Eppan einen neuen Weltrekord im Sabrieren aufgestellt. Innerhalb einer Minute öffnete er nach Angaben der Veranstalter 96 Sektflaschen mit einem Säbel.

Im Block-Prozess hat eine mutmaßliche Entführerin aus Israel als Zeugin geschildert, dass ihr Team bei der Rückholaktion an Silvester 2023/24 eine ganz andere Reaktion der Kinder erwartet habe.

Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.