Wunderland Kalkar: Gruselige Nächte im Horrorhotel

| War noch was…? War noch was…?

Gruselfans dürften ab Anfang Oktober im Wunderland Kalkar voll auf ihre Kosten kommen. Dann beginnen in dem Freizeitpark am Niederrhein die „Horror Nights Kalkar“. Gäste können sich laut Veranstalter auf „eine düstere Welt des Wahnsinns und des Grauens“ freuen.

Wie die Rheinische Post berichtet, sollen die Horrorabende jeden Abend vom 6. Oktober bis 5. November stattfinden. Dann wartet auf die Besucher ein abendfüllendes Gruselprogramm mit zwei „Scare-Zonen“, drei Spukhäuser sowie einem Horror-Food Court, wo sich die Gäste inmitten einer schaurigen Atmosphäre stärken können. Im Anschluss können die Besucher in die fiktive Welt von Herrn Pluton eintauchen, einem Wissenschaftler, der nach einem tragischen Unfall im Kühlturm des Atomkraftwerks mutiert ist. Nun schart er eine unheimliche Armee um sich, um Rache an jenen zu üben, die ihm einst Unrecht taten. „Der alte Brutreaktor des ehemaligen Atomkraftwerks von Kalkar ist die perfekte Kulisse für einen furchterregenden Abend. Zum ersten Mal seit 25 Jahren wird er für Besucher geöffnet“, wird der Veranstalter von der Zeitung zitiert.

Parallel zu den Attraktionen der „Horror Nights Kalkar“, eröffnet im Wunderland am 14., 21. und 28. Oktober sowie am 4. November auch das Horrorhotel seine Türen.

Bei dem 18-stündigen Aufenthalt im Hotel soll ein nächtliches Horrorerlebnis auf die Gäste zukommen, bei dem die Besucher keinen Schlaf finden werden. Stattdessen erwartet die Gäste der „Terror von Herrn Pulton“. Kein Wunder, dass der Aufenthalt im Horrorhotel erst ab 18 Jahren möglich ist.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Vor vier Jahren warf Gil Ofarim einem Hotelmitarbeiter vor, ihn aus antisemitischen Gründen nicht einchecken lassen zu haben. Die Vorwürfe waren erfunden. Nun äußert sich der Mitarbeiter erstmals.

Er kam als umstrittenster Thronanwärter - und geht als König: Musiker Gil Ofarim hat trotz aller kontroversen Diskussionen um seine Person das RTL-Dschungelcamp gewonnen. Der 43-Jährige erhielt am späten Abend die meisten Stimmen der Zuschauer.

Lecker oder gewöhnungsbedürftig? Ein Känguru-Chili in der Uni-Mensa in Erlangen spaltet die Meinungen – und bringt sogar Buchautor Marc-Uwe Kling ins Gespräch.

Die Angehörigen der Brandopfer von Crans-Montana berichten über die Katastrophe, die ihr Leben für immer verändert hat. Eine TV-Reportage zeigt, wie ihr Alltag durch das Unglück aus den Fugen gerät.

Mehr als zwei Monate nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul fordert die Staatsanwaltschaft Haftstrafen für sechs Verdächtige wegen fahrlässiger Tötung. Für einen Hotelangestellten werden demnach bis zu 15 Jahren Haft gefordert.

In einem Hotel in Oklahoma stürzte nach einem massiven Wassereintritt die Decke des Speisesaals ein. Videoaufnahmen von Gästen zeigen den Vorfall, der sich während einer extremen Kältewelle ereignete. Verletzt wurde niemand, die genaue Ursache wird noch untersucht.

Acht Kegelbrüder aus dem Münsterland wird vorgeworfen, für den Brand einer Kneipe auf Mallorca verantwortlich zu sein. Nun bekommen sie mehr als 368.000 Euro Kaution zurück – doch die Staatsanwaltschaft fordert weiter sieben Jahre Haft.

Der mutmaßliche Entführer der Block-Kinder hat vor dem Landgericht Hamburg angekündigt, angeblich falschen Darstellungen zum Tatablauf entgegentreten zu wollen. Dies sei der Grund, warum er sich zu einer Aussage in Deutschland entschlossen habe.

Er gilt als Drahtzieher der Entführung der Block-Kinder in der Silvesternacht 2023/24. Nun hat der Chef einer israelischen Sicherheitsfirma vor Gericht erklärt, warum er für eine Aussage zurückkehrte.

Kein vorgezogener April-Scherz - McDonald’s setzt zum Valentinstag auf eine ungewöhnliche kulinarische Kombination. Das Unternehmen bringt limitierte Pakete heraus, die Chicken McNuggets mit hochwertigem Kaviar zusammenbringen. Die Aktion findet ausschließlich im digitalen Raum statt und ist nicht über die stationären Filialen verfügbar.