Zoo statt Kochtopf: US-Restaurant rettet seltenen blauen Hummer

| War noch was…? War noch was…?

Statt ihn als Speise zu verarbeiten, hat ein Restaurant im US-Bundesstaat Ohio einen seltenen blauen Hummer in einem Zoo untergebracht. Die Einrichtung in der Stadt Akron hat das Tier nach eigenen Angaben aufgenommen, nachdem Mitarbeiter des Lokals es in einer Lieferung entdeckt und die Seltenheit der blauen Schale erkannt hätten.

Nach dem Vorbild des Restaurantmaskottchens gaben die Angestellten dem Tier demnach den Namen «Clawde» - offenbar ein Wortspiel mit dem englischen Wort «claw» (Klaue oder Schere). Grund für die ungewöhnliche Farbe sei eine Genmutation. Im Zoo lebt das Krebstier nun in einem Spezialbecken mit dem Namen «Clawde's Man Cave» (zu Deutsch: Clawdes Männerhöhle). Akron mit seinen rund 198.000 Einwohnern liegt im Nordosten von Ohio nahe der Grenze zu Kanada. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.