Zu lange auf Sandwich gewartet - Kunde erschießt Bedienung in Paris

| War noch was…? War noch was…?

Das Sandwich kam ihm wohl nicht schnell genug: In Frankreichs Hauptstadt Paris soll ein Kunde einen Angestellten eines Schnellrestaurants erschossen haben, weil er zu lange auf sein bestelltes Essen warten musste, wie Medien am Sonntag unter Berufung auf die Polizei berichteten. Demnach hatte der Mann am Freitagabend das Sandwich in einer Pizza-Kette im Vorort Noisy-le-Grand im Osten von Paris geordert, wie die Nachrichtenagentur AFP und der staatliche Radiosender FranceInfo berichteten.

Zeugen sagten den Ermittlern, der Kunde sei ärgerlich gewesen, weil die Bestellung so lange dauere. Er habe dann mit einer Pistole den Angestellten erschossen, hieß es in den Berichten. Herbeigerufene Sanitäter konnten den Mann nicht wiederbeleben. Er habe an der Schulter eine Schusswunde gehabt, berichtete AFP. Der mutmaßliche Täter floh.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.