Zwei Festnahmen nach Explosion in einer Pizzeria bei Göppingen

| War noch was…? War noch was…?

Zwei Männer sollen eine Explosion in einer Pizzeria in Eislingen (Landkreis Göppingen) verursacht haben. Die Polizei nahm die beiden Tatverdächtigen fest und in Gewahrsam, wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten.

Mehrere Polizeistreifen und ein Hubschrauber hatten in der Nacht nach ihnen gefahndet. Unweit des Tatortes seien die beiden Männer, von denen einer eine Brandverletzung hatte, dann kontrolliert worden. Parallel lieferte ein Zeuge eine Personenbeschreibung von zwei Verdächtigen, die sich mit dem Aussehen der Festgenommenen gedeckt habe.

Spreng- oder Brandsatz durch Fenster geworfen

Die mutmaßlichen Täter sollen ersten Erkenntnissen nach zunächst eine Fensterscheibe des Lokals eingeworfen zu haben. Danach soll mindestens einer der Tatverdächtigen einen Spreng- oder Brandsatz durch das entstandene Loch in das Restaurant geschleudert haben, der unmittelbar danach im Gastraum explodierte. Die Polizei schätzte den Schaden auf mindestens 50.000 Euro.

Noch zwei Menschen im Gebäude

Sämtliche Fensterscheiben im Erdgeschoss und im ersten Stock und die Einrichtung der Pizzeria wurden beschädigt. Zwei Männer (53 und 56), die sich noch in der Pizzeria aufgehalten hatten, wurden leicht verletzt. Zunächst hieß es, dass niemand verletzt worden sei. 

Die Staatsanwaltschaft prüft, ob Untersuchungshaft gegen die beiden Tatverdächtigen beantragt wird. Die Ermittlungen dauern an.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.