Zahlen & Fakten

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Das deutsche Gastgewerbe blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück: Trotz nominaler Zuwächse sank der reale, preisbereinigte Umsatz um 2,1 Prozent. Auch der Dezember dämpfte die Bilanz mit Rückgängen in der Gastronomie.

Aktuelle Daten zeigen die Insolvenzwelle im britischen Gastgewerbe des Jahres 2025. Trotz eines leichten Rückgangs der Fallzahlen im vierten Quartal belasten hohe Lohnkosten, Personalmangel und steuerliche Änderungen die Branche weiterhin massiv.

Das deutsche Gastgewerbe blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück: Trotz nominaler Zuwächse sank der reale, preisbereinigte Umsatz um 2,1 Prozent. Auch der Dezember dämpfte die Bilanz mit Rückgängen in der Gastronomie.

In der deutschen Wirtschaft sind zum Jahresende keine zusätzlichen Jobs mehr entstanden. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts endete im vierten Quartal 2025 die langjährige Zunahme bei den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.

Die Tourismusbranche steht vor der Herausforderung, effektive Führungsstile zu implementieren, die nicht nur den betrieblichen Erfolg sichern, sondern auch die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter fördern. Ein Fachartikel von Rita Einöder, Managing Partnerin bei Kohl > Partner.

Die Zahl der Gäste und Übernachtungen in Hamburger Beherbergungsbetrieben ist im November 2023 gestiegen. Auch nach Schleswig-Holstein kamen im vergangenen November mehr Besucher.

Wer mit der Bahn reisen will, braucht starke Nerven. Erneut ruft die Lokführergewerkschaft GDL zum Streik auf - diesmal soll er sechs Tage dauern. Welche Rechte haben Bahnreisende nun?

Wer krank ist und nicht arbeiten kann, bekommt in der Arztpraxis eine Krankschreibung. Aber muss der Arbeitgeber der Bescheinigung glauben? Wann Beschäftigte mit einer Prüfung rechnen müssen.

Frauen verdienen in Deutschland weiterhin weniger Geld als Männer. Seit nunmehr vier Jahren wird die Lohnlücke nicht mehr kleiner. Die Statistik kann die Gründe nur zum Teil klären.

Das Gastgewerbe in Deutschland hat nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2023 real 2,6 Prozent mehr Umsatz erwirtschaftet als im Jahr 2022. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 war der reale Gastgewerbeumsatz im Jahr 2023 um 9,9 Prozent niedriger.

Die Beliebtheit von Fleischersatzprodukten ging zuletzt etwas zurück. Eine neue Untersuchung zeigt, welche Menschen besonders gern zu den Alternativen greifen - und warum.

Die Deutschen haben im vergangenen Weinwirtschaftsjahr erneut rund eine Flasche Wein pro Person weniger getrunken als im Vorjahr. Wie das Deutsche Weininstitut bekannt gab, ist der Weinkonsum im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 19,9 auf 19,2 Liter pro Person gesunken.