Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Wegen der weltweiten Krisen wollen die Unternehmen in Deutschland nach Angaben des Ifo-Instituts mehr Stellen abbauen. Das entsprechende Beschäftigungsbarometer sank im März um mehr als zwei Punkte auf den niedrigsten Wert seit fast sechs Jahren.
Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Arbeitskosten in der EU. Im vergangenen Jahr verteuerte sich die Arbeitsstunde weiter. Wie steht Deutschland im Vergleich zu seinen Nachbarn da?
Bungalow oder Einfamilienhaus mit Obergeschoss? Diese Grundsatzentscheidung prägt Raumaufteilung, Grundstücksnutzung und Wohnkomfort über Jahre. Beide Bauformen haben klare Vorteile – doch sie unterscheiden sich stark in Platzbedarf und Alltagstauglichkeit. Dieser Ratgeber zeigt, welche Lösung zu welcher Lebensphase passt und hilft, 2026 die richtige Wahl zu treffen.
Der Umsatz im Gastgewerbe fiel im Oktober 2020 gegenüber September 2020 nach Kalender- und Saisonbereinigung real um 11,4 Prozent. Gegenüber Oktober 2019 war der Gastgewerbeumsatz im Oktober 2020 real 31,0 Prozent und nominal 27,4 Prozent geringer.
Steht das Familienunternehmen vor dem Generationenwechsel, gilt es nicht nur, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Auch die richtige Vorbereitung der künftigen Unternehmensleitung ist entscheidend.
Das Münchner Ifo-Institut hat wegen der Corona-Pandemie seine Konjunkturprognose für 2021 gesenkt. Die deutsche Wirtschaft könnte demnach im kommenden Jahr um 4,2 Prozent wachsen, deutlich weniger als die bisher erwarteten 5,1 Prozent.
81 Prozent der Deutschen verbringen Weihnachten in diesem Jahr zu Hause, 60 Prozent erwarten keinen Besuch. Das trübt die Vorfreude auf Weihnachten. Das sind die Ergebnisse einer GfK-Befragung zum diesjährigen Weihnachtsfest.
Binnen eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland dem Robert Koch-Institut (RKI) 20 200 neue Corona-Infektionen übermittelt. Der Höchststand war am Freitag mit 29 875 gemeldeten Fällen erreicht worden. Am vergangenen Sonntag hatte die Zahl bei 17 767 gelegen.
Die Zahlen der gemeldeten Corona-Neuinfektionen und Todesfälle in Deutschland binnen eines Tages haben einen Höchststand erreicht. Die Gesundheitsämter übermittelten innerhalb von 24 Stunden 29 875 neue Infektionen. Das sind mehr als 6000 mehr als am Vortag.
Der Oktober 2020 war der letzte Monat vor dem zweiten Lockdown. Insbesondere das Fernbleiben von Gästen aus dem Ausland sorgte dafür, dass 26,7 Prozent weniger Übernachtungen als im Oktober 2019 stattfanden. Auch das Hick-Hick um die damaligen Beherbergungsverbote spielte eine Rolle.
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