Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Bei den Firmenpleiten in Deutschland zeichnet sich aktuell keine Entspannung ab: Neue Höchstwerte gab es im April in den Bereichen Hotel und Gastronomie sowie Grundstücks- und Wohnungswesen.

Nur noch dies und das erledigen, immer ansprechbar sein und dann auch noch Meetings: Viele Menschen leiden unter zermürbendem Stress im Job. Leider lässt sich der nicht immer vermeiden. Aber: Mit ein paar einfachen Strategien lässt er sich besser managen.

Meta nutzt öffentliche Beiträge auf Facebook und Instagram, um seine KI zu schulen. Was Sie verhindern können, was dabei wichtig ist - und wie es mit WhatsApp aussieht.

Nach der Sperrung deutscher Inseln für Touristen wegen der Corona-Epidemie appellieren auch die niederländischen Nordseeinseln an Urlauber und Ausflügler, zu Hause zu bleiben. Eine behördliche Einreisesperre für Touristen gibt es für die niederländischen Inseln aber bisher nicht.

Beim Reisekonzern Tui ist die Rückholaktion für Urlauber angelaufen, die wegen der Coronakrise im Ausland festsitzen. Täglich werden etwa 10.000 Passagiere zurück nach Deutschland gebracht. Es gehe vor allem um Deutsche in Ägypten und Spanien.

Das gab es so noch nie: Die Reisetätigkeit kommt fast komplett zum Erliegen - spätestens mit der weltweiten Reisewarnung der Bundesregierung. Was Hotels und Reisende jetzt zu Stornierungen wissen müssen. Die Lage hat sich in dieser Woche komplett geändert.

Aufbruchstimmung auf der Insel Usedom: Die letzten Urlaubsgäste reisen am Mittwoch und Donnerstag ab. Eine Ausnahmesituation für alle Beteiligten. Es blute einem das Herz, so Petra Bensemann vom Hotel «Das Ahlbeck».

Die Bundespolizei hat am Frankfurter Flughafen bis zum späten Mittwochvormittag bereits 139 Fluggäste aus Nicht-EU-Ländern an der Einreise gehindert. Die Menschen warten nun auf der Wache oder im Transitbereich auf ihre Rückflugmöglichkeiten.

Umsatzeinbußen von 300 Millionen Euro erwartet der Hotel- und Gaststättenverband Rheinland-Pfalz für den März. Der Verband fordert eine amtliche Schließung aller Hotels und Restaurants und einen vollständigen Ausgleich der wirtschaftlichen Schäden.

Ein deutscher Tourist, der in der Viruskrise aus Malta ausreisen konnte, hat die Lage vor Ort als ziemlich chaotisch geschildert. Da er und seine Frau nicht länger warten wollten, hatten sie sich die Rückreise über Österreich und dann nach München selbst organisiert.

Bei der Rückholaktion für im Ausland gestrandete Touristen sind die Maschinen des Ferienfliegers Condor voll besetzt. «Die Leute sind extrem erleichtert», berichtete eine Sprecherin am Mittwoch in Frankfurt.