Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Süßwein gilt vielen als altmodisch und landet meist erst zum Dessert im Glas. Dabei passt er überraschend gut zu Käse, scharfen Gerichten oder moderner Küche. Sommeliers erklären, warum sich ein neuer Blick auf Eiswein, Tokaj und Co. lohnt.

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August weiter vom Einbruch infolge des Iran-Kriegs erholt. Auch im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verbessert. Der Ifo-Index stieg um 2,1 Punkte auf 88,8 Punkte.

Der Urlaub ist geplant und genehmigt - und plötzlich kommt ein Megaauftrag oder drei Kollegen fallen spontan aus. Kann der Arbeitgeber in so einem Fall genehmigte Urlaubstage widerrufen?

 

Die Verschiebung der Osterfeiertage in den April hat der Hotelbranche im März Wachstumsraten über alle Kennzahlen beschert. Der durchschnittliche Erlös pro vermieteten Zimmer wuchs für Deutschland gesamt um drei Prozent bei einer Belegungsrate von 70,2 Prozent, so der Fairmas Hotel-Report März 2019.

Im Februar 2019 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 27,8 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von zwei Prozent gegenüber Februar 2018.

Die Digitalisierung stellt vor allem kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland weiter vor große Herausforderungen. Mehr als die Hälfte sieht sich als Nachzügler, nur rund jedes Dritte als Vorreiter, so das Ergebnis einer Umfrage unter 606 Unternehmen aus allen Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Die europäische Hotellerie verzeichnete im Februar 2019 positive Ergebnisse bei den drei wichtigsten Kennzahlen, so die Daten von STR. Zudem hat STR die Märkte im schottischen Edinburgh sowie im russischen St. Petersburg im Vergleich zum Vorjahr analysiert.

Ein weit verbreiteter Erklärungsansatz für die Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern lautet: Frauen sind beim Thema Gehalt deutlich zurückhaltender als Männer. Wie eine aktuelle Umfrage der Online-Jobplattform StepStone zeigt, stimmt das so aber nicht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Geschlechter sich ähnlicher sind als oft angenommen.

Damit lässt sich argumentieren: Um sich vom Alltagsstress zu erholen, genügt auch schon ein kurzer Städtetrip. "Die Annahme, dass man umso besser erholt ist, je länger man wegfährt, stimmt nicht", erläutert Professorin Carmen Binnewies, Arbeitspsychologin an der Universität Münster, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau".

Der Deutsche Reiseverband (DRV) hat die neuesten Zahlen und Fakten zum deutschen Reisemarkt veröffentlicht. Die Datensammlung gibt es als Papierversion und zum kostenlosen Download. Die aktuelle Version wurde komplett überarbeitet und präsentiert sich in modernem Design. 

Eine Studie von OC&C Strategy Consultants analysiert das Konsumverhalten der jüngsten Verbraucher – der Generation Z. Demnach verlieren Preis und Qualität als Kriterien für eine Marke oder ein Produkt an Bedeutung. Die jüngsten Konsumenten legen Wert auf sekundäre Faktoren wie Stil, Produktpräsentation oder Nachhaltigkeitsaspekte.