Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Hotelfachleute und Köche landen im DGB-Ausbildungsreport 2026 erneut auf hinteren Plätzen. Nur 53,6 Prozent der angehenden Hotelfachleute und 58,1 Prozent der Köche sind mit ihrer Ausbildung zufrieden oder sehr zufrieden. Bei der fachlichen Ausbildungsqualität im Betrieb stehen Hotelfachleute auf dem letzten Platz.
Das deutsche Gastgewerbe hat im Juni 2026 real 5,1 Prozent weniger umgesetzt als ein Jahr zuvor. Besonders deutlich fällt auch die Halbjahresbilanz der Gastronomie aus, die preisbereinigt 5,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau lag. Im gesamten Gastgewerbe lag der Rückgang bei 5,2 Prozent.
Während die Umsätze im deutschen Mittelstand im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zurückgingen, legte das Gastgewerbe um 5,9 Prozent zu. Gleichzeitig verzeichnete die Branche mit 6,5 Prozent den stärksten Lohnanstieg.
Die steigenden Energie- und Nahrungsmittelpreise sind derzeit die größte Belastung für die Betriebe des Gastgewerbes. Der DEHOGA veröffentlicht Videos zu seiner Energiekampagne, in denen Unternehmern Maßnahmen rund ums Energiesparen vorgestellt werden.
Nunmehr hat die Kultusministerkonferenz (KMK) auch die Rahmenlehrpläne für den berufsschulischen Teil der neugeordneten gastgewerblichen Ausbildungsberufe veröffentlicht. Am 1. August treten neue Ausbildungsordnungen für die dann sieben gastgewerblichen Berufe in Kraft.
Auch im Jahr 2021 wurden deutlich weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als vor der Pandemie. Vor allem in Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Bayern waren deutliche Rückgänge zu verzeichnen.
Die Form der Unterschrift kann über die Gültigkeit eines Arbeitsvertrags entscheiden. Wird die Signatur nur eingescannt, reicht das nicht für eine wirksame Befristung, zeigt ein Urteil.
Die Preise für landwirtschaftliche Produkte sind im Februar auf der Erzeugerebene noch einmal stark gestiegen. Vor allem teures Getreide, Kartoffeln und Ölsaaten wie Raps trieben die Preise auf ein Plus von 22,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Die Menschen spüren es beim Tanken und Heizen, aber auch an der Supermarktkasse und im Restaurant wird es teurer. Nach Einschätzung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) haben sich die Inflationsrisiken nochmals deutlich erhöht. Eine Übersicht.
Wer mehr im Homeoffice arbeitet, nutzt das Geschäftsauto auch seltener für den Weg zu Arbeit. Dann kann es sich lohnen, die Versteuerung zu ändern. Das geht jetzt auch unterjährig.
Das Einkommensgefälle zwischen Ost und West, Nord und Süd ist in Deutschland immer noch beträchtlich. Und manchmal reicht ein einzelner Milliardär, um das Durchschnittseinkommen einer Stadt in ungeahnte Höhen zu katapultieren.