Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Regionales Bier dominiert die Vorlieben der österreichischen Konsumenten. Der neue Bierkulturbericht der Brau Union zeigt außerdem, wie verbreitet alkoholfreies Bier ist und welche Unterschiede zwischen den Bundesländern bestehen.
Der weltweite Wellnessmarkt erreicht laut McKinsey ein Volumen von 2,7 Billionen US-Dollar. Eine neue Studie zeigt, wie sich Gesundheitsbewusstsein, Ernährungsgewohnheiten und die Nutzung Künstlicher Intelligenz verändern. Auch ältere Verbraucher beschäftigen sich zunehmend mit Wellness.
Wer eine Gehaltserhöhung erreichen möchte, sollte gut vorbereitet ins Gespräch mit dem Arbeitgeber gehen. Entscheidend sind die eigene Verhandlungsposition, überzeugende Argumente und ein souveränes Auftreten. Zwei Experten erklären, worauf es ankommt und welche Fehler Arbeitnehmer vermeiden sollten.
Gastronomiefachkräfte rechnen fest damit - aber auch andere Dienstleister bekommen regelmäßig von Kunden Trinkgeld. Aber wer darf das eigentlich behalten? Die Mitarbeiter? Oder kann der Arbeitgeber die Zusatzgroschen einsacken?
Ob belegtes Brötchen, Burger oder feiner Lunch - für das Essen auf Dienstsreisen bekommen Beschäftigte eine Verpflegungspauschale. Seit Anfang des Jahres gelten hier höhere Sätze.
Die Entwicklung im Gastgewerbe zeigt sich, trotz konjunktureller Abkühlung, stabil. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten Hotels und Restaurants in Deutschland 2019 nominal 3,0 Prozent mehr um als im Vorjahr. DEHOGA-Präsident Zöllick bestätigt einen weiterhin „solidem Wachstumskurs“.
Das Thüringer Gastgewerbe hat im Bauhaus-Jahr 2019 offenbar nicht von den gestiegenen Touristenzahlen profitieren können. Die Branche verbuchte im vergangenen Jahr preisbereinigt 1,9 Prozent weniger Umsatz als 2018, wie das Statistische Landesamt mitteilte.
«Perfektes Urlaubsziel» ist vielleicht nicht der erste Gedanke, der Menschen in den Kopf schießt, wenn es um Nordrhein-Westfalen geht. Doch Zahlen zeigen: Immer mehr Urlauber verbringen ihre Zeit an Rhein, Ruhr oder Eifel. Allerdings profitieren die NRW-Regionen unterschiedlich stark.
Das rheinland-pfälzische Gastgewerbe hat 2019 dank Preiserhöhungen ein Umsatzplus geschafft. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes lagen die Erlöse nominal um 2,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahres.
Die deutschen Verbraucher haben im vergangenen Jahr etwas weniger Wein eingekauft. Wie das Deutsche Weininstitut auf Basis der aktuellen GfK-Weinmarktanalyse mitteilte, ging 2019 der Weinabsatz, im Vergleich zum Vorjahr, über alle Einkaufsstätten gesehen, um 0,9 Prozent zurück.
Das Investitionsvolumen auf dem Markt für Wirtschaftsimmobilien lag in Berlin im vergangenen Jahr bei 12,4 Milliarden Euro. Damit verzeichnete die Hauptstadt die höchsten Investitionen unter den deutschen A-Städten. Auch im Hotelsegment kann Berlin seine starke Stellung behaupten.