Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Süßwein gilt vielen als altmodisch und landet meist erst zum Dessert im Glas. Dabei passt er überraschend gut zu Käse, scharfen Gerichten oder moderner Küche. Sommeliers erklären, warum sich ein neuer Blick auf Eiswein, Tokaj und Co. lohnt.

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August weiter vom Einbruch infolge des Iran-Kriegs erholt. Auch im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verbessert. Der Ifo-Index stieg um 2,1 Punkte auf 88,8 Punkte.

Der Urlaub ist geplant und genehmigt - und plötzlich kommt ein Megaauftrag oder drei Kollegen fallen spontan aus. Kann der Arbeitgeber in so einem Fall genehmigte Urlaubstage widerrufen?

 

Verbraucher haben in der Corona-Krise vermehrt zu Fertiggerichten gegriffen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden von Januar bis September 2020 in Deutschland rund 1,1 Millionen Tonnen Fertiggerichte hergestellt, knapp 4,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Alkohol ist in Deutschland leicht und kostengünstig zu erstehen. Aktuell geben 20 Prozent derjenigen Deutschen, die bereits Alkohol getrunken haben, an, ihren ersten Konsum bereits mit 12 bis 14 Jahren erlebt zu haben. Damit sinkt das Alter für ersten Alkoholkonsum.

Zehntausende Unternehmen in Deutschland sehen sich einer Umfrage zufolge wegen der Corona-Krise von einer Insolvenz bedroht. Das geht aus der Trendauswertung einer Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor.

Mitunter erwägen Arbeitgeber, den ein oder anderen Mitarbeiter in seinem dienstlichen Umfeld oder vielleicht sogar alle Beschäftigten an ihren Arbeitsplätzen zu überwachen. Aber dürfen Arbeitgeber das überhaupt?

Der Tourismusbranche im Südwesten bricht in der Corona-Krise auch ein großer Teil des Nachwuchses weg. Im Gastgewerbe wurden 21 Prozent weniger Verträge abgeschlossen als 2019. In der Veranstaltungswirtschaft waren es 20 Prozent weniger, bei den Tourismuskaufleuten sogar 63 Prozent.

Es klingt paradox: Trotz Kurzarbeit und Zukunftsängsten greifen Verbraucherinnen und Verbraucher in der Corona-Krise deutlich häufiger zu Markenartikeln. Die preisgünstigeren Eigenmarken des Handels verlieren Marktanteile. Außer in einem Bereich.

Viele Unternehmen stehen aktuell mit dem Rücken zur Wand. Da bleibt manche Rechnung länger liegen. Vor allem im Gastgewerbe, das aktuell wieder unter dem Lockdown leidet, bleiben Rechnungen vergleichsweise lange offen.

Vor einem Jahr ist die erste Corona-Infektion in Deutschland bekannt geworden. Tageskarte berichtete erstmals am 24. Januar über die Ausbreitung des neuen Virus. Mittlerweile wurden in Deutschland mehr als zwei Millionen Fälle registriert. Zeit für einen Rückblick.