Zahlen & Fakten

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Das deutsche Gastgewerbe blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück: Trotz nominaler Zuwächse sank der reale, preisbereinigte Umsatz um 2,1 Prozent. Auch der Dezember dämpfte die Bilanz mit Rückgängen in der Gastronomie.

Die Erhöhung des Mindestlohns zum Jahreswechsel hinterlässt deutliche Spuren im Gastgewerbe: Die Löhne stiegen im Januar 2026 um 6,1 Prozent. Gleichzeitig verzeichnet die Branche mit einem Minus von 3,2 Prozent den stärksten Beschäftigungsrückgang im gesamten deutschen Mittelstand.

Aktuelle Daten zeigen die Insolvenzwelle im britischen Gastgewerbe des Jahres 2025. Trotz eines leichten Rückgangs der Fallzahlen im vierten Quartal belasten hohe Lohnkosten, Personalmangel und steuerliche Änderungen die Branche weiterhin massiv.

Das deutsche Gastgewerbe blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück: Trotz nominaler Zuwächse sank der reale, preisbereinigte Umsatz um 2,1 Prozent. Auch der Dezember dämpfte die Bilanz mit Rückgängen in der Gastronomie.

Nachhaltigkeit? Da haben die über 60-Jährigen klar die Nase vorn. So lautet ein Fazit der repräsentativen Bevölkerungsbefragung "Weltenretter-Index 2023" im Auftrag der Burger-Restaurantkette Peter Pane.

Bei Einstellungs- und Jahresgesprächen steht meist eher die Höhe im Mittelpunkt. Doch auch wann das Gehalt überwiesen wird, kann im Alltag eine Rolle spielen. Das gilt arbeitsrechtlich.

Mit 2,33 Millionen übertraf die Zahl der Gästeankünfte in den Beherbergungsbetrieben in Nordrhein-Westfalen im September den bisherigen Besucherrekord von Mai 2023. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl um 7,7 Prozent.

Die Aktien des Kochboxenversenders Hellofresh sind am Donnerstag nach einem gekappten Gewinnziel eingebrochen. Am Morgen sackte der Kurs um 19 Prozent und damit auf den tiefsten Stand seit März.

In Deutschland waren trotz schwacher Konjunktur noch nie so viele Menschen erwerbstätig wie im dritten Quartal des laufenden Jahres. Das volkswirtschaftliche Arbeitsvolumen in den Monaten Juli bis September blieb jedoch unverändert.

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im September 2023 gegenüber August 2023 kalender- und saisonbereinigt preisbereinigt um 2,0 % und nicht preisbereinigt um 2,6 % gestiegen. Das Gastgewerbe verzeichnet im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Umsatzrückgang von real 1,9 % und nominal einen Umsatzanstieg von 3,7 %. Gegenüber September 2019 wies der Gastgewerbeumsatz ein reales Minus von 10,5 % auf.

Wer mit seinen Urlaubstagen möglichst viel freie Zeit gewinnen möchte, kann 2024 dafür etliche Brückentage nutzen. Das sollten Sie wissen, bevor Sie Ihren Urlaubsantrag einreichen.

Fast jedes vierte Unternehmen, das in der Corona-Krise staatliche Hilfen bekam, muss einen Teil davon zurückzahlen. Rund 40 Prozent der Betriebe bekommen allerdings auch Nachzahlungen vom Bund.