Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Hohe Kosten und Bürokratie setzen viele Dienstleister unter Druck. Besonders schwer haben es kleine Betriebe und das Gastgewerbe. Die DIHK fordert mehr Flexibilität.

Der Dehoga Niedersachsen bietet Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenlose Vorlagen an, um Gäste für den respektvollen Umgang mit internationalem Personal zu sensibilisieren. Damit reagiert der Verband auf zunehmende negative Rückmeldungen.

Eine aktuelle Befragung der norisbank zum Reiseverhalten 2026 zeigt, dass die Deutschen ihre Urlaubsbudgets trotz steigender Preise präzise kalkulieren. Während das geplante Budget pro Person leicht steigt, setzt eine wachsende Zahl auf ein festes Limit.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) weist auf die Gefahren von Elektrobränden hin. Um Betriebe beim Schutz zu unterstützen, hat die BGN die Checkliste „Schutz vor Elektrobrand“ veröffentlicht.

Für Bayerns Wirte läuft es derzeit schlecht. Im ersten Halbjahr machten sie preisbereinigt 2,5 Prozent weniger Umsatz als vor einem Jahr. Betroffen ist vor allem die speisengeprägte Gastronomie. Für Hotels und Campingplätze lief es deutlich besser.

Extremtemperaturen sorgen zunehmend für extreme Arbeitsbedingungen - auch und gerade in Deutschland. Ein Blick auf heißere Länder zeigt, welche Maßnahmen möglich und sinnvoll sein könnten.

Die junge Bedienung im Café glotzt den Kunden bei der Kaffee-Bestellung nur starr an. Das wird zumindest gerade der Generation Z im Internet unterstellt. Was ist dran am viralen Phänomen?

Droht Deutschland eine Pleitewelle? Im Juli stieg die Zahl der angemeldeten Firmeninsolvenzen so stark wie seit Oktober nicht. Im Mai hatte ein Rückgang der Pleitezahlen Hoffnung auf eine Trendwende geweckt. Auch das Gastgewerbe ist massiv betroffen.

Ob in der Gastronomie, bei Lieferdiensten oder im Handwerk: Beschäftigte, die persönlich Dienstleistungen erbringen, können mit Trinkgeld rechnen. Was Beschäftigte und Kunden wissen müssen.

Laut der aktuellen Ausbildungsumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) konnten im Jahr 2024 45 Prozent der Betriebe im Gastgewerbe nicht alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen. Ein zentrales Problem für Ausbildungsbetriebe im Gastgewerbe bleiben Defizite in den schulischen Grundlagen vieler Bewerberinnen und Bewerber.

Kündigung eingereicht und die Krankmeldung gleich mit? Das kann in die Hose gehen. Wer nur keine Lust hat, die letzten Tage im alten Betrieb zu verbringen, muss damit rechnen, keinen Lohn zu bekommen.