Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Wenn der Chef die Urlaubswünsche für das ganze Jahr haben möchte, fängt das große Grübeln an. Denn nicht immer ist alles schon durchgeplant. Darf er das überhaupt verlangen?
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat entschieden: Wer für Unternehmen schlechte Google-Bewertungen entfernen oder beanstanden will, benötigt dafür unter Umständen eine rechtliche Zulassung. Hotelverband und DEHOGA sagen, was dies für das Gastgewerbe bedeutet.
Für einen Liter Benzin musste ein durchschnittlicher Arbeitnehmer im April fünf Minuten arbeiten. Der Ölpreisanstieg durch den Iran-Krieg ist aber weniger heftig als nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs.
Kaffee bleibt bei den Deutschen beliebt. Wie der Kaffeeverband mitteilte, lag der jährliche Pro-Kopf-Konsum in 2017 unverändert zum Vorjahr bei 162 Litern. Besonders hoch im Kurs stand dabei die Zubereitung mit ganzen Bohnen.
Die Zeitung „Die Welt“ und ihr Kooperationspartner ServiceValue haben Rankings zur Preisbegeisterung erstellt. „Preis-Champions“ werden die aufgelisteten Marken genannt. Über fünfzehn Kategorien rund um Hotellerie und Gastronomie wurden ebenfalls durchleuchtet.
Bei der Buchung von Geschäftsreisen erwarten Mitarbeiter immer häufiger die gleiche Auswahl, Technologie sowie intuitive Plattformen wie bei ihren privaten Urlaubsreisen. Finden sie diese nicht, buchen sie einfach außerhalb der zugelassenen Unternehmenskanäle.
McDonald´s setzte im ersten Quartal mit 5,14 Milliarden US-Dollar zwar weniger um als im Vorjahreszeitraum, Experten hatten jedoch mit noch weniger gerechnet. Geld verdient das Unternehmen aber nicht nur mit Burgern, auch die Immobilien werden immer wichtiger.
Die Muttergesellschaft von Foodora, Lieferheld und Pizza.de hat im vergangenen Geschäftsjahr ordentlich verdient. Der Umsatz stieg um stolze 60 Prozent auf rund 544,2 Millionen Euro. Auch bei der Anzahl der Bestellungen legte das Unternehmen zu. Nun sei auch die Gewinnschwelle in Sicht.
Trotz guter Quartalszahlen steht Starbucks an der Börse unter Druck. Die Anleger machen sich Sorgen um die Kosten der angekündigten Mitarbeiterschulung, für die Ende Mai mehr als 8.000 Starbucks-Filialen einen Nachmittag lang schließen sollen.
System-Italiener Vapiano treibt das eigene Wachstum weiter voran. Wie das Unternehmen mitteilte, seien für das laufende Geschäftsjahr weltweit 33 bis 38 neue Filialen geplant. Zudem wurde im vergangenen Jahr das Umsatzziel erreicht.
Das deutsche Gastgewerbe hat im Februar real 0,1 Prozent weniger umgesetzt als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, ergab sich hingegen nominal (nicht preisbereinigt) ein Plus von zwei Prozent.