Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist 2025 um über zehn Prozent gestiegen. Besonders das Gastgewerbe kämpft mit einer hohen Ausfallrate und gehört zu den am stärksten betroffenen Branchen.
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Auszubildende Köche und Köchinnen haben bei den Niedersächsischen Jugendmeisterschaften ihr Können unter Beweis gestellt und dabei auch die Ausbilder überrascht. Die Motivation für die Teilnahme an dem Wettbewerb ging bei den einzelnen Teilnehmern weit auseinander.
Das heimische Gastgewerbe setzte im Mai dieses Jahres real 1,4 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, kletterte der Umsatz nominal um 3,1 Prozent. Die Beherbergungsunternehmen setzten dabei real 5,0 und nominal 6,7 Prozent mehr um. In der Gastronomie fielen die Umsätze real um 1,0 Prozent und stiegen nominal um 0,8 Prozent.
Wenn Reisende über Portale oder fremde Apps buchen, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass diese Gäste weniger zufrieden mit dem Aufenthalt sind oder Probleme entdecken. Das sagt eine neue J.D. Power-Studie.
Das späte Pfingstfest hat den Deutschland-Tourismus im Mai gedämpft. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland sank gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 41,7 Millionen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Die 100 größten Foodservice-Ketten der USA verbuchten im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 3,6 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 5,8 Prozent. Zusammen kamen sie so auf 257 Milliarden US-Dollar, die in 200.165 Betrieben erwirtschaftet wurden. Auf dem ersten Platz landete dabei MacDonald´s, gefolgt von Starbucks und Subway.
Die deutschen Verbraucher sind in bester Stimmung. Das Konsumklima für Juli stieg überraschend um 0,2 Punkte auf 10,6 und erreichte damit den höchsten Stand seit Oktober 2001. Es war der dritte Anstieg in Folge. Grund für die gute Laune ist vor allem die florierende Konjunktur in Deutschland.
Die Hotels in Österreich sind zwar gut gebucht, die Finanzen machen den Tourismusbetrieben allerdings etwas Sorgen. Probleme bereitet mitunter auch die Personalsuche, sagt eine Umfrage von Deloitte und der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV).
Eine Vergleichsplattform hat die internationalen Preise für Big Macs erhoben und dabei den jeweiligen Mindestlohn der Länder einbezogen. Heraus kam ein Ranking, wie lange für den Burger gearbeitet werden muss. In Indien sind es rund sieben Stunden, in Russland noch drei. Mit nur 20 Minuten müssen die Neuseeländer am wenigsten schuften, die Deutschen brauchen aber auch nur eine Minute länger.
Die Deutschen vertrauen bei ihrer Urlaubsbuchung immer stärker auf Online-Portale. So vermeldet allein Booking.com 474 Suchanfragen – und das pro Minute. Bei Airbnb sind es 124. Was sonst noch alles in 60 Sekunden auf dem deutschen Urlaubsmarkt passiert, hat die aus Großbritannien stammende Suchmaschine Gopili in einer Grafik zusammengestellt, die als Real-Time-Version alle Werte im Sekundentakt hochzählt.