Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Während die Umsätze im deutschen Mittelstand im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zurückgingen, legte das Gastgewerbe um 5,9 Prozent zu. Gleichzeitig verzeichnete die Branche mit 6,5 Prozent den stärksten Lohnanstieg.
Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.
Nach der Industrie schwächelt jetzt auch die Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen. Erstmals seit der Corona-Krise ist dort im zweiten Quartal dieses Jahres die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich gesunken.
Das Bundesarbeitsgericht hat jetzt sein wegweisendes Urteil zur Arbeitszeiterfassung begründet. Nun ist klar: Alle Arbeitgeber müssen künftig die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen. Verbände warnen aber vor realitätsfernen Vorgaben im Arbeitsalltag.
Ein Klick und abgeschickt: E-Mails sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Doch bei wichtigen Nachrichten sollte man sich vergewissern, dass sie angekommen sind - das gilt auch im Arbeitsrecht.
Der Kalender füllt sich mit Weihnachtsfeiern. Auch im Job. Während die einen begeistert dabei sind, suchen die anderen schon nach einer legitimen Ausrede. Warum uns solche Rituale aber allen guttun.
Das für Gastronomen und Hoteliers äußerst wichtige Weihnachts- und Silvestergeschäft läuft laut Umfrage des Dehoga auch in diesem Jahr schlechter als im Vorkrisenjahr 2019. Steigende Energiekosten sind noch immer die größte Herausforderung.
Ein Arbeitszeugnis sollte Berufstätige nicht daran hindern, in ihrer Karriere voranzukommen. Das haben Gesetzgeber und Gerichte so festgelegt. Heißt das, ausscheidende Beschäftigte müssen mindestens ein gutes Zeugnis bekommen?
In ihrem ersten Jahr hat die Ampel-Koalition einige Reformen auf den Weg gebracht, die 2023 greifen. Was wird teurer, was wird billiger, und was ändert sich komplett? Ein Überblick.
Den Kunden anrufen, das Protokoll fertigstellen, die Mail an die Chefin aufsetzen: Das landet auf der To-do-Liste gerne ganz unten. Doch wer immer nur aufschiebt, hat ein echtes Problem.
1.082.000 Menschen waren im September 2022 in Gastronomie und Hotellerie beschäftigt. Damit erholte sich der gastgewerbliche Arbeitsmarkt weiter. Im August waren es zuletzt 1.076.100 gewesen. Im Vergleich zu 2019 waren es allerdings nach wie vor 3,4 Prozent bzw. 37.588 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte weniger.