Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Süßwein gilt vielen als altmodisch und landet meist erst zum Dessert im Glas. Dabei passt er überraschend gut zu Käse, scharfen Gerichten oder moderner Küche. Sommeliers erklären, warum sich ein neuer Blick auf Eiswein, Tokaj und Co. lohnt.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August weiter vom Einbruch infolge des Iran-Kriegs erholt. Auch im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verbessert. Der Ifo-Index stieg um 2,1 Punkte auf 88,8 Punkte.
Der Urlaub ist geplant und genehmigt - und plötzlich kommt ein Megaauftrag oder drei Kollegen fallen spontan aus. Kann der Arbeitgeber in so einem Fall genehmigte Urlaubstage widerrufen?
Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im Mai 2019 real (preisbereinigt) 0,5 Prozent mehr um als im Mai 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Umsatz nominal (nicht preisbereinigt) um 3,4 Prozent. Gute Umsätze, trotz gesunkener Übernachtungszahlen, machten die Hotels.
Im außergewöhnlich warmen und trockenen Jahr 2018 sind rund 160.000 Tonnen Speiseeis nach Deutschland importiert worden. Das war eine mehr als doppelt so große Menge wie noch zehn Jahre zuvor. Der steigende Import geht mit einer wachsenden Anzahl an Eissalons einher.
Mobile Payment setzt sich immer stärker durch. Die Zahl der Nutzer in Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr kräftig gestiegen. 33 Prozent zahlen mittlerweile kontaktlos per Bank- oder Kreditkarte sowie mittels Smartphone oder -watch. Im vergangenen Jahr war es erst jeder Fünfte.
Im Mai 2019 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 44,5 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Minus von 2,4 Prozent gegenüber Mai 2018.
Die Hotelpreise haben sich im zweiten Quartal in Deutschland positiv entwickelt. Das ergab die vierteljährliche Preisanalyse von HRS. Die durchschnittlichen Preise stiegen in diesem Quartal um zwei Prozent auf 93 EUR im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum. Den größten Sprung machte München um sechs Prozent (122 EUR).
Die Digitalisierung verändert den Kundenservice von Unternehmen grundlegend. Immer häufiger stellen Chatbots oder virtuelle persönliche Assistenten die erste Kontaktmöglichkeit für Kunden dar. Verbraucher stehen automatisierten Service-Lösungen jedoch noch eher skeptisch gegenüber.
Die Ferienzeit beginnt und viele Deutsche starten nun in den Sommerurlaub. Urlaubsbuchungen im Internet boomen, doch auch das klassische Reisebüro wird weiterhin gerne genutzt – das zeigt eine Umfrage der Reiseanalyse 2019 von der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen.
Discos und Bars sind populäre Orte zum Feiern und Entspannen. In den letzten Jahren geht die Entwicklung allerdings dahin, dass Bars beliebter werden und Discos in der Gunst der Feierwilligen sinken.