Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Eine aktuelle Studie zur Außengastronomie zeigt, dass Kartenzahlung von Gästen überwiegend positiv bewertet wird. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, haben 79 Prozent der Befragten bereits einen Besuch in einem saisonalen Gastronomiebetrieb eingeplant, während 77 Prozent die Möglichkeit zur Kartenzahlung grundsätzlich begrüßen.
Die Stimmung der deutschen Verbraucher ist vor allem wegen der Folgen des Iran-Krieges schlecht. Die Einkommenserwartungen sind eingebrochen, Inflationsängste machen sich breit und drücken auf die Kauflaune.
Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, dass 72 Prozent der deutschen Unternehmen die Frauenförderung organisatorisch verankert haben, wobei in fast jedem zweiten Betrieb die Geschäftsführung direkt zuständig ist.
Im Juni 2021 zählten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 30,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Das waren 6,1 Prozent mehr Übernachtungen als im Juni 2020, aber 39 Prozent weniger Übernachtungen als im Juni des Vorkrisenjahres 2019.
Nicht alle Azubis können die Berufsschule gleich um die Ecke besuchen. Aber wer kommt für Fahrtkosten und Unterbringung auf, wenn man auswärts zum Blockunterricht muss? Das sagt das Arbeitsrecht.
37,2 Prozent der Betriebe bangen mit Blick auf die fehlenden Umsätze um ihre Existenz. 23,6 Prozent sehen sich sogar konkret vor einer Betriebsaufgabe. Das geht aus einer aktuellen Branchenumfrage des DEHOGA hervor.
Die Reiselust nach dem Lockdown war im Juni 2021 größer als noch vor einem Jahr. Die rund 11.300 im Juni in Bayern geöffneten Beherbergungsbetriebe verzeichneten demnach 1,9 Millionen Gästeankünfte – 10,4 Prozent mehr im Vergleich zum Juni 2020.
Mit fortschreitenden Impfungen und niedrigen Infektionszahlen holen Unternehmen immer mehr Beschäftigte aus dem Homeoffice zurück. Firmen tüfteln an Modellen für die neue Arbeitswelt. Dabei zeigt sich: Das Büro spielt weiter eine zentrale Rolle.
Die Zahl der Kurzarbeitenden in Deutschland ist im Juli laut ifo-Institut mit dem Ende vieler Corona-Auflagen auf den niedrigsten Stand seit Ausbruch der Pandemie gesunken. Auch im Gastgewerbe ging die Zahl deutlich.
Jungen Leuten wird oft nachgesagt, dass sie zu viel trinken - Senioren konsumieren aber am häufigsten Alkohol in der EU. Nach den jüngsten Daten von 2019 trinkt nur ein Prozent der 15- bis 24-Jährigen täglich, im Vergleich zu 16 Prozent der Menschen über 75.
Der Schluck Wein oder der Cocktail «ohne Umdrehungen» passen offensichtlich gut in eine Zeit, in der das Gesundheitsbewusstsein gestiegen ist und alkoholbedingte Ausfälle weniger toleriert werden.