Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Der reale Umsatz im deutschen Gastgewerbe blieb im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat unverändert, während er im Vorjahresvergleich preisbereinigt deutlich sank. Besonders die Gastronomie verzeichnete im Vergleich zum Februar 2025 spürbare reale Einbußen.
Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe liegen 2025 weiterhin unter dem Niveau von 2016. Das zeigen vorläufige Zahlen des Landesamts IT.NRW.
Auch im Schreiben wächst die Nachfrage nach intensiveren, persönlich ausgerichteten Formaten, fernab vom Alltag. Die Autorin Sylvia Deloy veranstaltet gemeinsam mit der Coachin Anja Eigen das Schreibretreat „Zeit für Geschichten“. Es findet vom 7. bis 10. Juni 2026 im Wellnesshotel Bayerwaldhof im Bayerischen Wald statt.
Wer in der Arbeit ständig zu spät kommt oder unentschuldigt fehlt, riskiert eine Abmahnung. Doch wann ist die Warnung wirksam und wie können Arbeitnehmer sich dagegen wehren?
Die Lust am Reisen ist zurück, davon profitiert auch Deutschlands größter Flughafen in Frankfurt. Im Sommer verdiente der Betreiber Fraport mehr denn je. Doch bei einer Kennzahl ist noch Luft nach oben.
85,8 Prozent der Tarifbeschäftigten in Deutschland erhalten im Jahr 2023 Weihnachtsgeld. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bekommen diese Tarifbeschäftigten ein durchschnittliches Weihnachtsgeld von 2.809 Euro brutto.
Die E-Mail an den falschen Verteiler geschickt, die Präsentation vergeigt, das Budget falsch kalkuliert: Im Job kann immer mal etwas danebengehen. Die Frage ist nur: Was jetzt?
Einst investierten Geldgeber in WeWork zu einer atemberaubenden Bewertung von 47 Milliarden Dollar. Jetzt will sich der Büroraum-Anbieter in einem Insolvenzverfahren sanieren. Das Geschäft hinkte schon seit Jahren.
Der Vorgesetzte oder die Vorgesetzte möchte einen befördern. Es winken mehr Gehalt, mehr Verantwortung, ein Schritt nach oben auf der Karriereleiter und neue Aufgaben. Doch was, wenn man seine derzeitige Position gerne mag - und gar keine andere haben will?
Spitzenkräfte zu verlieren ist für jedes Unternehmen unerfreulich und kann auf die Dauer teuer werden. Wer gute Leute an die Firma binden will, sollte sich daher intensiv mit ihren Fähigkeiten, Werten und Interessen auseinandersetzen. Fortsetzung eines Gastbeitrages von Albrecht von Bonin.
Rund 761,5 Millionen Überstunden haben die Menschen im Land im vergangenen Jahr am Arbeitsplatz zusätzlich geleistet. Allein in Hotels, Restaurants und Gaststätten leisteten die Beschäftigten rund 14,25 Millionen Überstunden, so eine Studie im Auftrag der NGG.