Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Die Sächsische Landesbibliothek hat den Nachlass der DDR-Kochbuchautorin Ursula Winnington übernommen. Die Sammlung der DDR-Kochbuchikone soll künftig im Deutschen Archiv der Kulinarik für Forschung und Öffentlichkeit zugänglich sein.
Wenn die Kita zu ist, muss das Kind zu Hause betreut werden. Aber wie, wenn die Eltern doch eigentlich arbeiten müssen? Eine mögliche Lösung: Urlaub beantragen. Aber muss der Arbeitgeber den auch zwingend genehmigen?
Der Personalmangel in der deutschen Wirtschaft zwingt Unternehmen zunehmend zum Umdenken bei der Arbeitsplatzgestaltung. Eine aktuelle Studie des Digitalverbands Bitkom liefert dazu nun Zahlen aus der Industrie, die als Blaupause für andere Branchen dienen könnten.
Seine internationale Aufstellung zahlt sich für den Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport aus. Die Auslandsbeteiligungen erholen sich schneller von der Corona-Flaute als das heimische Drehkreuz.
Der Umsatz im Gastgewerbe ist im März 2023 gegenüber Februar 2023 preisbereinigt um 2,1 Prozent gesunken. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag der Umsatz 14,0 Prozent unter dem Niveau von März 2019.
Das Bild der deutschen Einkaufszentren wird wesentlich von den immer gleichen, großen Handelsketten geprägt. Rund ein Viertel der 28 700 Geschäfte wird von 50 großen Ketten betrieben. In der Top-Liste befinden sich auch drei Gastronomen.
Beim ersten Treffen mit dem neuen Projektteam oder Auftraggeber wird der Grundstein für die künftige Zusammenarbeit gelegt. Warum der gute Anfang für ein gutes Ende wichtig ist - und wie man loslegt.
Lange Zeit fanden sie kaum statt. Jetzt gehören Geschäftsreisen für manche Arbeitnehmer wieder regelmäßig zum Job. Die Kosten dafür vorzustrecken kann ins Geld gehen. Doch müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer das überhaupt?
Auch nach dem Ende der Corona-Pandemie bleiben viele Büro-Arbeitsplätze in Deutschland leer. Laut Schätzung des Ifo-Instituts sind derzeit an einem durchschnittlichen Tag 12,3 Prozent der Arbeitsplätze unbesetzt, weil Angestellte daheim arbeiten.
«Variable Vergütungskomponenten» - sind diese im Arbeitsvertrag vorgesehen, müssen sie individuell mit dem Arbeitnehmer vereinbart werden. Das geht aus einer Gerichtsentscheidung hervor.
Stehen die Züge still, tangiert das den Arbeitgeber wenig. Denn wie Mitarbeiter zur Arbeit kommen, ist ihre Angelegenheit. Aber was, wenn es keine weiteren öffentlichen Verkehrsmittel gibt?