Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Im Gastgewerbe ist der Anteil von Beschäftigten in Führungspositionen höher als in jeder anderen Branche. 2025 lag er bei 11,5 Prozent. Bundesweit waren es lediglich 4,4 Prozent aller Erwerbstätigen.

Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober niedriger als im Vormonat, aber auch höher als im Vorjahr. Regional ist die Arbeitslosigkeit weiterhin im Bundesland Bremen am höchsten. Auch die Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt angespannt.

Die Säure macht Essig zum «Haltbarkeitsprofi», sagt Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern. Trotzdem kann er kippen – woran Sie das erkennen und was dann noch hilft.

Im April 2022 verbuchten die deutschen Beherbergungsbetriebe 35,7 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Damit lagen sie noch immer 11,4 Prozent niedriger als im April des Vorkrisenjahres 2019.

Dank der steigenden privaten wie touristischen Nachfrage wächst in weiten Teilen der Branche die Zuversicht. Die Lage der nicht-touristisch geprägten Betriebe bleibt dagegen angespannt, wie nun der Dehoga mitteilte.

Laut einer aktuellen Umfrage hingen die Auswirkungen der Pandemie zu einem großen Teil von den unterschiedlichen regionalen und sozioökonomischen Situationen ab. Stark vom Tourismus abhängige Regionen wurden besonders hart getroffen.

Laut der Global Consumer Survey von Statista, einer globalen Umfrage in mehr als 55 Ländern mit bis zu 60.000 Befragten pro Land, hat der Klimawandel Einfluss auf das Reiseverhalten von 65 Prozent aller Touristen in Deutschland.

Die Angst der Menschen in Europa vor Corona-Mutationen ist im dritten Pandemie-Jahr weiter groß. So machten sich zwei Drittel aller Menschen in Deutschland Sorgen, jeder Fünfte sogar große Sorgen, so eine aktuelle Untersuchung.

Egal ob Schokolade, Vanille oder Stracciatella – Eis ist vor allem in den Sommermonaten sehr gefragt. Die Menge des in Deutschland hergestellten Speiseeises ging im letzten Jahr jedoch leicht zurück.

Während Industriebranchen die Digitalisierung längst durch Computer, Netzwerke und lernende Systeme vorangetrieben haben, hinken Dienstleistungen wie Hotellerie, Gastronomie oder Touristik noch meilenweit hinterher. Und das bei zunehmendem Fachkräftemangel. Zeit, neue Wege zu gehen mein Albrecht von Bonin.

Wer diesen Sommer in Badegewässern nach einer Abkühlung sucht, muss sich fast nirgendwo Sorgen vor Bakterien machen. Wie aus einem Bericht der Europäischen Umweltagentur hervorgeht, überzeugen Seen, Flüsse und Küsten mit einer sehr guten Wasserqualität.