Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Süßwein gilt vielen als altmodisch und landet meist erst zum Dessert im Glas. Dabei passt er überraschend gut zu Käse, scharfen Gerichten oder moderner Küche. Sommeliers erklären, warum sich ein neuer Blick auf Eiswein, Tokaj und Co. lohnt.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August weiter vom Einbruch infolge des Iran-Kriegs erholt. Auch im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verbessert. Der Ifo-Index stieg um 2,1 Punkte auf 88,8 Punkte.
Der Urlaub ist geplant und genehmigt - und plötzlich kommt ein Megaauftrag oder drei Kollegen fallen spontan aus. Kann der Arbeitgeber in so einem Fall genehmigte Urlaubstage widerrufen?
In einer aktuellen Ifo-Umfrage haben branchenübergreifend 34,4 Prozent der Firmen erklärt, im zweiten Vierteljahr Kreditverhandlungen mit Banken geführt zu haben. Im Gastgewerbe ist die Nachfrage besonders hoch, die Banken zeigen sich aber zurückhaltend.
Um die Corona-Pandemie wieder einzudämmen, sind sechs von zehn Deutschen (60 Prozent) dafür, die Zahl der Gäste bei privaten Feiern wieder stärker als bisher zu beschränken. Insbesondere ältere Bundesbürger sprechen sich für stärkere Beschränkung aus.
Wegen Corona ist die deutsche Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal heftig eingebrochen. Doch die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt blieben bislang moderat. Weit stärker als die Erwerbstätigenzahl sank hingegen das Arbeitsvolumen.
Fast 40 Prozent der zuletzt in Deutschland positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen haben sich im Ausland angesteckt. Am häufigsten wurden der Kosovo, die Türkei, Kroatien, Bulgarien und Bosnien und Herzegowina als wahrscheinliche Infektionsländer genannt.
Das Gastgewerbe in Deutschland steckt, trotz besserer Geschäfte im Juni, weiter tief in der Corona-Krise. Im ersten Halbjahr brach der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 39,7 Prozent ein. Der Dehoga sprach vom stärksten Umsatzrückgang in der Geschichte der Branche.
Die Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen zeigten im Juni 2020 deutliche Auswirkungen auf das Gastgewerbe in Deutschland. Der Umsatz stieg um 63,6 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war der Umsatz jedoch um 42,2 Prozent geringer.
Wer seinen Lebensstandard im Alter halten will, sollte finanziell vorsorgen. Arbeitgeber können Arbeitnehmer können dabei unterstützen. Wann sich eine betriebliche Altersvorsorge auszahlt.
Man weiß nie, was man kriegt, sagt Forrest Gump - und der unbedarfte Pilzsammler. Der Kenner aber weiß, wo er erfolgreich sucht. Wer die Zeichen des Waldes kennt, den erwartet großer Pilzschmaus.