Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.
Nach der Industrie schwächelt jetzt auch die Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen. Erstmals seit der Corona-Krise ist dort im zweiten Quartal dieses Jahres die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich gesunken.
Im deutschen Gastgewerbe wurden 2025 rund 15.000 Gaststätten und Beherbergungsunternehmen geschlossen – 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Analyse von ZEW Mannheim und Creditreform weist für das Gastgewerbe zudem die höchsten Schließungsraten unter den betrachteten Wirtschaftszweigen aus.
Die Corona-Arbeitsschutzverordnung endet. Doch heißt das auch, dass nun alle raus aus dem Homeoffice müssen und Masken im Büro der Vergangenheit angehören? Was Sie wissen sollten.
Immer mehr Ausbildungsplätze werden einer Studie zufolge von Abiturienten besetzt, während es für Hauptschüler schwerer wird. Die Meinungen über Lösungswege gehen auseinander.
Stundenlang werden im Meeting Ideen ausgetauscht. Doch was wird am Ende eigentlich beschlossen? Ein Protokoll hilft, das auch später noch zu wissen. Expertinnen erklären, wie man am besten vorgeht.
Knapp vier von zehn Beschäftigten in Deutschland können sich einer Umfrage zufolge vorstellen, ihren Arbeitgeber zu wechseln. Mit dem Gedanken spielen vor allem die 18- bis 29-Jährigen und die 30- bis 39-Jährigen. Die meisten Wechselfreudigen wünschen sich demnach mehr Gehalt.
Der Arbeitsplatz von morgen muss modern und bedürfnisorientiert gestaltet sein – egal ob im Büro oder in der Produktion. Aber worauf kommt es dabei genau an? Das wollte auch Sodexo wissen und hat 1.000 Arbeitnehmer gefragt.
Frauen erhalten in Deutschland weiter durchschnittlich geringere Stundenlöhne als Männer. Im Jahr 2022 betrug die Differenz 4,31 Euro. Das waren 18 Prozent weniger als der durchschnittliche Bruttostundenverdienst der Männer.
Wer keinen eigenen Drucker zu Hause hat, kann entweder in den Copyshop gehen. Oder vielleicht schnell am Arbeitsplatz das Bahn-Ticket, die Steuerformulare oder die Theatertickets ausdrucken. Aber ist das überhaupt erlaubt?
Der Umsatz pro verfügbarem Zimmer sowie die durchschnittliche Tagesrate haben sich im vergangenen Jahr in den meisten Regionen der Welt erholt und liegen über den Werten des Vor-Corona-Jahres 2019. Allein Asien verzeichnete einen Rückgang des RevPAR.